www.twseiten.com                                                            Stand: 13.01.2017


                         audio, flash and java


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Overview


   TWS flash player (free and light version)

   TWS java player (free version of an freely configurable java player for mp3, wav and midi)

   Apple Quicktime player HTML (only EMBED)

   Apache HTTP Web Server informations

   Audio MIDI, AC3 5.1, MP3 5.1

   HTML5-Media-Player and IE-BGSOUND-MP3-Player

   Foren und Torrents (only for german users)

   In own thing - surfing tips for German-speaking users

   Audio and video from www.twseite.de

   others

   Impressum

java applet must have certification


   With the duty for signing Java applets that are supposed to work online,
      the end of the applet programming was ushered in:

   The certification in one of the world's Certificate Authority (CA)
         consuming for hobbyists and not without cost.

   It remains the user of the applet only that the rights of Java by
      Control control there Java configuration to be extended so that
      but also websites that Java with its vulnerabilities to hack
      use, access will have.

      So it only remains to say goodbye, Oracle and Java. Your time is over.

   Note: If you want to try out the Java code, this can be done locally on his
      computer using Eclipse.

   see

      http://support.ksoftware.net/support/articles/17164-how-do-i-sign-and-timestamp-a-java-jar

      http://www.heise.de/developer/artikel/Java-foerdert-nun-signierte-Applets-1840305.html?artikelseite=2


CSgn1


   Mit der Pflicht zur Signierung von Java-Applets, die online funktionieren sollen,
      wurde das Ende der Appletprogrammierung eingeläutet:

      Die Zertifizierung bei einen der weltweiten Certificate Authority (CA) ist
         für Hobbyprogrammierer aufwendig und nicht ohne Kosten.

      Es bleibt dem Nutzer des Applets nur noch, dass die Rechte von Java per
         Systemsteuerung und dortiger Java-Konfiguration erweitert werden, so dass
         allerdings auch Webseiten, die Java mit seinen Sicherheitslücken zum Hacken
         verwenden, Zutritt haben werden.

      So bleibt nur noch zu sagen: Tschüss, Oracle und Java. Eure Zeit ist vorbei.

   Hinweis: Wer den Java-Code ausprobieren will, kann dies lokal auf seinem
      Computer unter Nutzung von Eclipse tun.

   siehe

      http://support.ksoftware.net/support/articles/17164-how-do-i-sign-and-timestamp-a-java-jar

      http://www.heise.de/developer/artikel/Java-foerdert-nun-signierte-Applets-1840305.html?artikelseite=2


CSgn2

   15.07.2013 ct vom Heise-Verlag

     Überwachung durch die NSA, Großbritannien, Israel, BRD, Boeing, OracleApache Foundation, Google etc. aus Sicht des Heise-Verlages

       Seit den 60-ger Jahren sind die USA, Kanada, Großbritannien, Australien und Neuseeland im Echolon-Projekt verbunden, um
            weltweit zu spionieren und abzuhören. Die Europäische Union nimmt 40 Jahre später, also in 2001 diese Spionage zur Kenntnis:
            im großen Stil erfolgt das Abfangen von z.B. Emails und Telefon. Und: Terrorbekämpfung ist nicht der einzige Grund der Spionage.

       Im Zuge des durch Terroristen, für die die BRD ein Anlaufland war) erfolgte u.a. Vernichtung u.a. des World Trade Center in
            New York implementierte Antiterrormaßnahmen wurden die USA und deren Echolon-Verbündete auf Totalüberwachung umgestellt.
            Dieser Zustand gilt sein 2001 bis heute.

       Ein aus Israel stammendes Unternehmen Narus beschafft in 2004 die Möglichkeit, Daten direkt am Glasfaser abzugreifen: Annähernd
            in Echtzeit bei 100 Gigabit pro Sekunde (ca. 100 Millionen   Byte pro Sekunde) und inklusive Speicherung in Datenbanken und
            forensische Analyse. Seit 2010 stellt der Boeing-Konzern die Technik bereit.

       In 2010 wurde durch das Unternehmen Glimmerglass das Abfangen von Mails, Datenfluss in Twitter und Facebook in Echtzeit
            ermöglicht. Der Einsatz erfolgte u.a. auch in Afghanistan, um das dortige Internet abzufangen. Die Daten werden durch Filter
            der Lichtwellenlänge beziehbar (Datenkanäle aus Interferenz). Der ursprüngliche Zweck von Glimmerglas war das Anzapfen von
            Glasfaer-Unterseekabeln.

       Das Unternehmen Google hat zur Totalbüberwachung die Methode der Großtabellen-Speicherung geliefert, so dass die NSA dieses
            Modell erfolgreich weiterentwicklen konnten.

       Das Unternehmen Oracle hat die Java-Komponenten bereitgestellt, anhand deren die Methode der Großtabellen-Speicherung 
            von der NSA implementiert wurde.

       Das Unternehmen Apache Foundation hat mit seinem Opensource-Projekt die serverseitige Einbindung der Java-Komponenten
            und der Großtabellen-Speicherung ermöglicht (September 2012).

       Eine Analsyeschnittstelle für massenhafte Clusterauswertung liefert das Framework Hadoop (in Java).

       Die USA implementieren z.Z. eine Massenspeichersystem, das mindestens 10 hoch 24 Bytes speichern kann (1000 Milliarden
            Terabytes) - inklusive Entschlüsselung von Daten.

       Die Totalüberwachung durch die USA und deren Echolon-Partner erfolgt u.a. per Datenfluss direkt von den Datenkabeln
            zwischen Kontinenten und Ländern (Glasfaserkabel). Innerhalb der USA hat   das Unternehmen AT & T den Datenabgriff
            ermöglicht: Direkt   von Einrichtungen des Unternehmens aus.

       Weltweit nutzen die USA und Partner 100 Zugänge zu Glasfasernetzen. In Europa ermöglichen das

            Großbritannien und 1 der Glasfaserschnittstelle TAT-14 (Spionage-Projekt Tempora)

            BRD und Schnittstellen im BRD-Nichtbeitrittsgebiet - z.B. spezialisiert auf Datenverbindungen gen Mali und Syrien.
               In der BRD befindet sich die größte Schnittstelle in Frankfurt /Main, den die meisten deutschen Provider passieren,
                    so dass dort z.B. die Überwachung deutscher Bürger etc. erfolgen könnte.

       Die USA sammeln in der BRD pro Tag ca. 20 Millionen Telefonverbindungen und 10 Millionen Internetdaten-Sätze.
            Metadaten der Verbindungen sind regelmäßige Objekte der Überwachung, also nicht z.B. Inhalte von Telefongesprächen.

       Die USA haben bei Bedarf vollen Echtzeitzugriff auf von US-Firmen wie Microsoft,   Apple, Google, Yahoo und Facebook
            erzeugte und gehostete Daten - inklusive Liveüberwachung per PRISM von Chat, Voice, Video, Email etc..

       Laut PRISM-Informant Snowden haben die USA Anfang April 2013 weltweit 117675 Menschen in Echtzeit überwacht.

       Die BRD-Geheimdienste haben folgende Möglichkeiten

            eigene Aktivitäten der Auslandsüberwachung unter wegen Rechtsnorm zu vollziehenden Ausschluss der inländischen
               Überwachung.

            je nach Rechtsnorm beschränkte inländische Überwachung

            Totalüberwachung unter kompletter Umgehung jeder Rechtsnorm des deutschen Hoheitsgebietes durch Import von Daten,
               die Dritte außerhalb der BRD über die BRD gesammelt haben. Die BRD-Überwachungsorgane beziehen traditionell in guter
               Zusammenarbeit Daten Deutscher, die von den die USA überwacht wurden: Im Fall, dass die USA nicht vom deutschen
               Boden überwacht haben, fällt für die Datenbeschaffung die Anwendung deutschen Rechtes weg. Im Fall, dass die USA
               legal aber geheim von deutschen Boden überwacht haben (siehe oben Schnittstellen in der BRD), kann deutsches Recht nicht zum
               Zuge kommen, solange keine Informanten (wie Snowden) die Sachlage einer beginnenden Klärung unterziehen.

       Die weltweite oder nationale Implementierung von per Netzwerk erreichbaren Datenspeicher (Clouds), deren örtliche Lage weltweit
            oder national ist, unterliegt grundsätzlich der Überwachung des Internets. Das trifft auch für Clouds zu, die auf dem Hoheitsgebiet
            einer z.B. deutschen Rechtsnorm liegen und nach dieser benutzt werden müssten, wobei die Rechtsnorm wie oben gezeigt komplett
            umgangen werden kann. Die Überwachung der Clouds erfolgt direkt mit den Servern der Clouds. In der BRD dient u.a. das
            Forschungszentrum Telekommunikation (SFZ TK) zur Spionage in Clouds.


Informations for users


In the following information is offered to audio, Flash and Java.

The web page is created privately, financed, is advertising-free, independent and is directed
     at private individuals with the interest in an audioprocessing.

Main focus is the processing of the audio-data with priority on the basis of Freewaren
     (freeware as an upper concept for software which does not need compelling of a payment, so, e.g.,
     Open Source, Trials etc.). For Payware stands the motto: Try before buy, or:
     A Trial version of the Payware is already sometimes sufficient.

The information encloses künstlerische aspects of picture and tone indirectly:
     It is about creative audioprocessing.

With the offered information a search can be avoided, perhaps, in forums, with the
     help of littered search results and on web pages plugged up with (aggressive) advertisement.


Please, use the tree menu to surf the internet on the web page.

Informationen für deutschsprachige Nutzer


Für deutschsprachige Nutzer der Webseite:

     Informationen in deutscher Sprache lassen sich bei den Beschreibungen einiger Tools finden.
     Ansonsten richtet sich die Webseite nur an englischsprachiges Publikum.
     Email-Anfragen in Deutsch werden berücksichtigt.

     Die Webseite offeriert Informationen zu Audio, Flash und Java.
     Die Webseite ist privat erstellt und finanziert, werbefrei und unabhängig, und richtet sich
        an Privatpersonen mit Interesse an einer Audioverarbeitung.

     Schwerpunkt ist die Audioverarbeitung vorrangig anhand von Freewaren
        (Freeware als Oberbegriff für Software, die nicht zwingend einer Entgeltung bedarf,
        also z.B. Open Source, Trials etc.). Für Payware steht das Motto: Try before buy, oder:
        Manchmal reicht auch schon eine Trial-Version der Payware aus.

     Die Informationen schliessen künstlerische Aspekte von Bild und Ton indirekt ein:
        Es geht um kreative Audioverarbeitung.

     Mit den offerierten Informationen kann eventuell eine Suche in Foren,  anhand vermüllter
        Suchergebnisse und auf mit (aggressiver) Werbung zugestopften Webseiten umgangen werden.

     Die Webseite www.twseiten.com warnt den Nutzer, als Foren getarnte schwarze Schafe, also Orte des
        illegalen Datensammelns und der problematischen Datenverwertung, zu besuchen.


Bitte benutzen Sie das Baum-Menü, um auf der Webseite zu surfen.


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  Over-View       down      

TWS flash player (free and light version)

*********************************************
     This text was translated by machine.
*********************************************


 Some browsers do not support Adobe Flash Plugin complete!
 May be that examples below run in a browser.
 That is the end of Flash inside of browsers.



 Flash by Adobe should be replaced by other codecs.
 Flash-plugin must be updated at any time: many security problems - since many years.

flp1

flp2

The following information is necessary to read to be able to use light version tws flash player.
One orientates himself by headings and then begins only to read informations.

      (1) General availability and usability light version of tws flash player.
      (2) Light version tws flash player has following properties.
      (3) Light version of tws flash player has following specific features.
      (4) Creation, setting and control of light version of tws flash player.
      (5) Media and their playlists of light version of tws flash player.
      (6) Static administration of light version of tws flash player.
      (7) Dynamic administration of light version of tws flash player.
      (8) Local administration of light version of tws flash player (beyond the internet).
      (9) Administration mimie types of media on apache-webserver.

WARNING: MS Internet Explorer and Kaspersyk Internet Security

If you see that trash ....

            IEandKaspersky1

            IEandKaspersky2

... This code is a part of Kaspersky Internet Security that have problems with MS Internet Explorer 11 under MS Windows 7.
Try to ignore this error to see Adobe Flash in action.

            IEandKaspersky3

Seamonkey and Kaspersky Internet Security? No problems ....


(1) General availability and usability light version of tws flash player.

Light version of tws flash player was programmed and produced by www.twseite.de
      The tws flash player used on www.twseite.de is not a light version, not free and not available freely.
Only light version of tws flash player can be used by everybody and is available freely.
      This generosity excludes the duty to the support and also the duty to a guarantee.
      Email inquiries are possible: primarily tws@twseiten.com or secondarily tws@twseite.de

Tip: For commercial purposes various Paywaren are suitable, perhaps, better.

Light version of tws flash player may not be used against remuneration for the purpose of the profit achievement.
Light version of tws flash player may not be used in responsibility of the player manufacturer (including media an playlists).

Who is to the opinion to want to hand on light version tws flash player to others, this can act together with the tip

(1) General availability and usability light version of tws flash player.

      The expenditures connencted with the wide reaching and costs are neither caused by the player manufacturer nor are refunded.
      Who uses the player and wants to allow to sponsor himself at the same time, this can act with the tip that the player
         manufacturer is not concerned by the Sponser.

(2) Light version tws flash player has following properties:

SWF-Flashplugin from version 10 recommended.

The player must be activated in a HTML document. There is no Standalone version.

            If is the web page on hard disk, does not become by the player online gone (unless, this requires by entry in playlist).

The player can be seated without temporal limitation locally by hard disk or on a web page (e.g., HTTP server).

           Recommendation: Web page, player, playlists and media on the same domain should lie.

            Accesses by and on an Adobe-Streaming-Sever (liable for costs) are not implemented.

            Hence, media is completely loaded as a file and then only is reproduced (normal download of the data).

The player is advertising-free (except the permanent player TWS logo). It can be switched with the player even no advertisement.

            The player TWS logo is held so small, so that media can cover this logo with the reproduction.

The player contains no ADWare, does not call up home, does not sniff (neither out of vision nor online) and also puts no cookies as well as no bookmarks.


Supported media are:

            FLV
                  Video H.263
                  Audio 44,1 kHz as long as other sample rates are not permitted in Flash (no DVD audio 48 kHz).
                  createable by FFMpeg: No codec must be installed, because is brought.

            mp4
                  Video MPEG-4 AVC / H.264
                        Width and height should be ever quite divisible by 2.
                  Audio AAC mit 44,1 kHz as long as other sample rates are not permitted in Flash (no DVD audio 48 kHz).
                  createable with XMediaRecode only as a MPEG-4 AVC / H.264: No codec must be installed, because is brought.
                  FFMpeg generates mp4, perhaps, in such a way that it cannot reproduce of the flash player (video is absent).
                        Then one should use XMediaRecode.

            mp3

            Flash supports, perhaps, no free codecs like WebM, Ogg or Theora, so that the extension of the media support is not necessary then.

Graphically User Interface (GUI):

            Normal picture, full image mode not activateable.
            right-click object menu.
            Playlist as a simply structured XML file.
            Controller bar (volume, next, prev, time bar) automatically blanked (switch).
            Play and pause button.
            Minimum control by mouse (use right-click object menu).
            Media dimension is customised in player dimension. However, zoom is not possible.

(3) Light version of tws flash player has following specific features.:

            No watermark during reproduction.
            With not loaded medium the TWS logo of the player is indicated.
            Full image mode not activateable.
            No autostart 1st track.
            Autostart the next track by object menu administerable.
            No Javascript remote control of the player.
            No Stream ability. Only the file download is supported. Adobe server not inevitably.
Minimum control by mouse (use right-click object menu, time bar, buttons):
            If the mouse cursor reaches the time bar, the hand cursor appears.
            In the following the operations of the mouse on the time bar if at least 1x a reproduction has been launched:
                  MouseDown:
                        pauses the song in actual position (Pause At Pos).
                              But if (the next) song is not loaded yet, he is loaded and played from the beginning.
                        Drawing of the mouse on the time bar changes the position of the reproduction.
                  MouseUp (the pressed mouse button let go):
                        Song in the actual mouse position is further played (Play At Mouse Pos).
                        If the mouse cursor on the time bar was moved to MouseDown and before MouseUp,
                              the start position of the reproduction has also moved itself with it.

(4) Creation, setting and control of light version of tws flash player.

(4a) Creation:

            (4aa) statically by HTML coding.
            (4ab) dynamically by Javascript (in Microsoft Internet Explorer may be with problems).

(4b) Control:

            (4ba) statically by playlist file in the XML format.
            (4bb) dynamically by mouse, however, not by Javascript.
            (4bc) dynamically by playlist file (media as a file download and not as a stream).

(4c) Setting

            (4ca) statically by HTML coding.
            (4cb) dynamically by Javascript (in Microsoft Internet Explorer may be with problems).

(5) Media and their playlists of light version of tws flash player.

Supported media are:

            FLV
                  Video H.263
                  Audio 44,1 kHz as long as other sample rates are not permitted in Flash (no DVD audio 48 kHz).
                  createable by FFMpeg: No codec must be installed, because is brought.

            mp4
                  Video MPEG-4 AVC / H.264
                        Width and height should be ever quite divisible by 2.
                  Audio AAC mit 44,1 kHz as long as other sample rates are not permitted in Flash (no DVD audio 48 kHz).
                  createable with XMediaRecode only as a MPEG-4 AVC / H.264: No codec must be installed, because is brought.
                  FFMpeg generates mp4, perhaps, in such a way that it cannot reproduce of the flash player (video is absent).
                        Then one should use XMediaRecode.

            mp3

            Flash supports, perhaps, no free codecs like WebM, Ogg or Theora, so that the extension of the media support is not necessary then.

External playlist file in the XML format

      Light version of tws flash player must be supplied about an external XML file with media entries.
            Because the player cannot communicate with Javascript, the supply of the XML data is senseless by Javascript.

Per media file are required in the XML file:

      Title or creator as a free text (creator)
      Subject as a free text (title)
      File path and filename of the media file (location)
      Duration in milliseconds for the display in the playlist-bar of player
      width of media, see siehe (2) Light version tws flash player has following properties.
      height of media, see (2) Light version tws flash player has following properties.

The structure of the XML file

      playlist
            trackList
                  track
                        creator
                        title
                        location
                        duration
                        width
                        height
                  track
                  ...
                  track
                        creator
                        title
                        location
                        duration
                        width
                        height
                        track
            trackList
      playlist

Other descriptions

      Read absolutely the information in the XML file twsflpd.xml.

(6) Static administration of light version of tws flash player.

Flash is widespread in the web and is often used as a design instrument for HTML pages.
      There are web pages, they contain only Flash elements. These web pages are very often static and have only by media dynamic contents.
Web pages, the Javascript are of use, are able object-oriented, e.g., as follows to be administered:
      The production of the flash player occurs at the run time with the help of scripts
            1. script contains exactly 1 program code to the HTML production for all (future) player.
            2. script contains the data, those of 1. script are evaluated.
            Should the web page be changed, only the data must be customised.
            Shortcut 1. and 2. Script: The identical data which appear as multiple can be generated standardised at the run time.
            For HTML his document object model (CATHEDRAL) is selectable directly by Script, e.g., Javascript.
                  The HTML-DOM describes a web page and their elements.
                  The HTML-DOMis specific for browser implement (divergences of the standard are the rule).

Further below the static HTML structure light version of tws flash player is explained
      which must be generated for every player and be customised, one wants to administer statically.

It makes no difference what contains the web page if one wants to administer Flashplayer dynamically.

Light version of tws flash player following static HTML code structure has:

The Microsoft Internet Explorer can activate Flash not only with the help of ClassID, but also with the help of TYPE.
      Because also Opera etc. knows TYPE, it is not used ClassID any more.

Attention: There is a dreadful mess (browser manufacturers deal apparently nothing else):
      Internet Explorer
            expects Flashvars in PARAM NAME="movie".
            ignores Flashvars in PARAM NAME="flashvars".
      Opera etc.
            ignores Flashvars in PARAM NAME="movie".
            expects Flashvars in PARAM NAME="flashvars".
The DATA attribute is required neither by the Internet Explorer nor by Opera.
      To handle to however other ones, how the abovementioned unexpected nonsense, the DATA attribute is coded.

   OBJECT
            ID="aaaa"
            TYPE="application/x-shockwave-flash"
            WIDTH="bbbb"
            HEIGHT="cccc"
            DATA="dddd"

      PARAM NAME="movie" VALUE="dddd?PMF=x1&PGL=x2&PCB=x3&PLB=x4&PLT=x5&OA=x6&OLF=x7&OLO=x8&OWF=x9&OWO=x10&OWR=x11"
      PARAM NAME="bgcolor" VALUE="eeee"
      PARAM NAME="wmode" VALUE="ffff"
      PARAM NAME="allowScriptAccess" VALUE="gggg"
      PARAM NAME="allowNetworking" VALUE="hhhh"
      PARAM NAME="quality" VALUE="iiii"
      PARAM NAME="play" VALUE="jjjj"
      PARAM NAME="loop" VALUE="kkkk"
      PARAM NAME="scale" VALUE="llll"
      PARAM NAME="menu" VALUE="mmmm"
      PARAM NAME="devicefont" VALUE="nnnn"
      PARAM NAME="salign" VALUE="oooo"
      PARAM NAME="align" VALUE="pppp"
      PARAM NAME="base" VALUE="qqqq"
      PARAM NAME="allowFullScreen" VALUE="rrrr"
      PARAM NAME="flashvars" VALUE="PMF=x1&PGL=x2&PCB=x3&PLB=x4&PLT=x5&OA=x6&OLF=x7&OLO=x8&OWF=x9&OWO=x10&OWR=x11"
   OBJECT

Explanations to the static HTML code structure light version of tws flash player:

The Microsoft Internet Explorer deviates in the integration of the Flash of program part
      (SWF file which contains a Flash player) from other browser manufacturers unexpectedly.

The Microsoft Internet Explorer 8 (IE 8) deviates manufacturer-partly in principle, at present considerably in the range of HTML-5 media
      (is not supported by the IE) and in the range of the dynamic administration of Flash.

The static administration assumes knowledge about the HTML structure to be customised.

"aaaa"
      The character string which serves as a password of the player and may be used not several times in the HTML document.

"bbbb"
      Digit sequence as a maximum width in pixel of all media to be indicated in the player, also MP3 must get a width.
      The media which is broader is automatically reduced on this width.

"cccc"
      Digit sequence as a maximum height in pixel of all media to be indicated in the player, also MP3 must get a height.
      The media which is higher is automatically reduced on this height.
      Height raise, perhaps, so that the control bar of the player are indicated under the medium.

"dddd"
      File path and filename of the demo player. Filename is always "twsflpd.swf".

"eeee"
      Hexa digits #rrggbb of the background colour of the player window in the RGB format.
            # is always to be given
            rr part red 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            gg part green 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            bb part blue 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            There is freeware, they can indicate colours and convert to Hexa.

"ffff"
      Transparency of the display surface (except surface of the controls, time bar)
            "transparent" so background of the web page shines through (the player indicates the TWS logo, however, always).
            "opaque" or "window" so background of the web page does not shine through (the player indicates the TWS logo, however, always).
            Recommendation: "transparent"

"gggg"
      Access of the web page to Flash (SWF) permit by script (the player has implemented no access by script)
            "sameDomain" SWF and web page must lie on identical domain.
            "always" SWF and web page can lie on different domains.
            Recommendation: "sameDomain"

"hhhh"
      Network properties of Flash (SWF) permit (the player has implemented no access by script)
            "all" Flash System Network- and javascript interface are both full usable, file of Flash loadable.
            "internal" Flash System Network interface partial and javascript interface full usable.
            "none" Flash System Network- and javascript interface are both not usable.
            Recommendation: "all"

"iiii"
      Quality of the display of media (not quality of the media)
            "low" no anti-aliasing
            "autolow" automatically set to low
            "autohigh" auto anti-aliasing
            "medium"
            "high"
            "best"
            Recommendation: "best"

"jjjj"
      SWF with loading immediately activate
            "false" not immediately activate
            "true" immediately activate
            Recommendation: "false"
            Because the player reacts only to mouse clicks, the activation with loading changes nothing.

"kkkk"
      SWF with every achievement of the end once more activate
            "false" with every achievement of the end not once more activate
            "true" with every achievement of the end once more activate
            Recommendation: "false"
            Because the demo player never ends, the activation of the loop changes nothing.

"llll"
      Precision of the display of media (not quality of the media)
            "showall" exact display
            "noborder" and "exactfit" not exact display (distorted indicate)
            Recommendation: "showall"

"mmmm"
      right-click object menu permit
            "false" does not permit
            "true" does permit
            Recommendation: "true"
            The player generates own menu.

"nnnn"
      device font
            "false"

"oooo"
      alignment of the player in the HTML document
            One should use CSS or STYLES to the OBJERCT tag, or remove the OBJECT
            in a container (e.g., DIV) and on this CSS or STYLES apply.
            "false"

"pppp"
      alignment of the player in the HTML document
            One should use CSS or STYLES to the OBJERCT tag, or remove the OBJECT
            in a container (e.g., DIV) and on this CSS or STYLES apply.
            "false"

"qqqq"
      Base path for file relations by Flash
            The player uses no base.
            "" (empty string)

"rrrr"
      Display permit in the picture extent according to display
            "false" does not permit
            "true" does permit
            Recommendation: "true"
            Because the player does not indicate full image, the activation of the full image changes nothing.

x1
      File path and filename of the playlist XML file. Suffix must be "xml".

x2
      Player GUI language, true for German, false for English.

x3
      Hexa digits rrggbb of the background colour of the player control bar in the RGB format.
            rr part red 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            gg part green 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            bb part blue 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            There is freeware, they can indicate colours and convert to Hexa.
           see "eeee" background colour of the player window

x4
      Hexa digits 0xrrggbb of the background colour of the player playlist bar in the RGB format.
            0x is always to be given
            rr part red 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            gg part green 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            bb part blue 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            There is freeware, they can indicate colours and convert to Hexa.
           see "eeee" background colour of the player window

x5
      Hexa digits 0xrrggbb of the text colour of the player playlist in the RGB format.
            0x is always to be given
            rr part red 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            gg part green 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            bb part blue 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            There is freeware, they can indicate colours and convert to Hexa.
           see "eeee" background colour of the player window

x6
      Permission of the display of the MP3 oscillator (wave form display)
            "true" does permit
            "false" does not permit and ignore other properties of oscillator
            automatically set to false, if OLO and OWO both set to "0" (set to full transparent, nothing to display).
            Recommendation: "true"

x7
      Hexa digits 0xrrggbb MP3 oscillator color of origin line, (0 level recorder line)
            0x is always to be given
            rr part red 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            gg part green 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            bb part blue 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            There is freeware, they can indicate colours and convert to Hexa.
           see "eeee" background colour of the player window

x8
      MP3 oscillator opaque of origin line, 0 - 100
          0 full transparent (background color ignored)
          100 full opaque (full non transparent)
          Recommendation: 20

x9
      Hexa digits 0xrrggbb MP3 oscillator color of wave
            0x is always to be given
            rr part red 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            gg part green 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            bb part blue 00 bis FF corresponds 0 bis 255 (RGB-format)
            There is freeware, they can indicate colours and convert to Hexa.
           see "eeee" background colour of the player window

x10
      MP3 oscillator opaque of wave, 0 - 100
          0 full transparent (background color ignored)
          100 full opaque (full non transparent)
          Recommendation: 20

x11
      MP3 oscillator wave grid
            true detailed grid and high performance of CPU
            false non detailed grid and low performance of CPU
            Recommendation: false

(7) Dynamic administration of light version of tws flash player.

The Microsoft Internet Explorer 8 (IE 8) deviates manufacturer-partly in principle, at present considerably in the range of HTML-5 media
      (is not supported by the IE) and in the range of the dynamic administration of Flash.

Should the dynamic administration with the Internet Explorer not function, one must use the static administration.

It makes no difference what contains the web page if one wants to administer a Flash player dynamically.
There are only following least standards which must be fulfilled.

1. Loading of the necessary Script files

Javascript must be activated in the browser.

The loading of the Javascript files occurs in the HEAD, so that these files are parsed if the BODY is processed.

The necessary structure add in the head of the web page:
      HEAD
            SCRIPT TYPE="text/javascript" SRC="twsflpdjs/twsflpdc.js"
            SCRIPT TYPE="text/javascript" SRC="twsflpdjs/twsflpdd.js"
      HEAD

      The paths can be customised.
            twsflpdc.js
                  contains the program code which generates all player dynamically.
                  is not to be customised.
            twsflpdd.js
                  contains values for all player, but only the values of (6) Static administration of light version of tws flash player.
                  can take up data for arbitrarily many player.
                  is read out by the program code in twsflpdc.js.

2. Provide the container in which player are dynamically generated

At that place in the BODY of the web page in which a player should appear a container must be integrated, e.g., the structure
            DIV ID="AAAAAA"
            DIV
      The DIV contents are completely overwritten with the player.
      AAAAA is the id of THIS container, and may not be used once more.

Per player to be installed a container with precisely HIS ID must be inserted in the HTML code of the web page.
      How many containers, this makes no difference.
      Per player must be deposited in twsflpdd.js his data.
            and his Playlisten XML file must be generated of course.
      twsflpdc.js create automatically static HTML code like in (6) Static administration of light version of tws flash player.

3. Activation of the programme that the player dynamically generates

Directly at the end of the BODY a Javascript must be integrated that the production activates,
      provides so for the fact that the program code uses in twsflpdc.js the data from twsflpdd.js
      and generates then the player directly in the containers.

             <SCRIPT TYPE="text/javascript">twsflpdcfd()
                  twsflpdcfd () is the start routine of the programme in twsflpdc.js.

4. Additional change the player

Player can be changed afterwards, be added, be dequeued.
change:
      The file twsflpdd.js is to be customised. That's all.
add:
      create playlist XML-file.
      In the HTML code of the web page paste the (empty) container (see 2. Provide the container in which player are dynamically generated).
      The file twsflpdd.js is to be customised: Add there the data.
      That's all.
remove:
      In the HTML code of the web page remove the (empty) container (see 2. Provide the container in which player are dynamically generated).
      The file twsflpdd.js is to be customised: Remove there the data.
      Es ist die Datei twsflpdd.js anzupassen: Dort die Daten entfernen (index sequence may have no gaps).
      Remove entries in playlist XML-file. Remove Media files.
      That's all.

(8) Local administration of light version of tws flash player (beyond the internet).

Adobe thinks highly of security and tries to follow to security.

Not only Adobe applications are larded at the same time with accesses to the Internet, so that the application
      of a router firewall is worthwhile (e.g., from Fritz's box AVM).

      To go online without being asked, this hears to the good tone many not only known software manufacturer of freeware to payware.
      And data are collected without end and thus user are nosed out (systematically).

Adobe has implemented with Flash a security which offers an unnecessary access to the internet.
      This concerns the local use of a SWF of hard disk (not by the HTTP server).

SWF can be reproduced by hard disk only if that is permitted by Flash.
      It is current to go online, and to make the SWF "playable". But the crack dot,
            above all off-line, lies somewhere else: On the hard disk.

The installed Flash must be able to check whether the SWF lie in a festival disk partition which is
      valid for Flash as safe. And these are ONLY paths which lie in a text file, the Flash automatically
      reads in. Every other path is not used and the SWF lying there are not played.

Example:
      SWF in the folder F:\test\33\flash\test\
      The user knows that he wants to use in future also other folders on F:\for SWF.
      The disk drive F:\is to be announced therefore as a path safe for Flash.

The text file, the Flash reads out, and it contains the paths, must be removed under German Windows in the folder

                  Win XP    C:\Dokumente und Einstellungen\xxxx\Anwendungsdaten\macromedia\flash player\#security\flashplayertrust\

                  Win 7    C:\Users\xxxx\AppData\Roaming\Macromedia\Flash Player\#security\flashplayertrust\

            XXXX name of user and his account (not passsword of account of user).

            If folder not exist create it (Win 7 with adim rights).

Construction of the text file:
      ASCII (for example not in format of MS Office Word)
      Suffix must be "cfg".
      Prefix is any.
      e.g. FlashPath.cfg
      The contents of the text file are:

# this is a comment line
#
# Suffix must be "cfg".
# Prefix is any.
#
# The paths which the Adobe Flash classifies as authentically
# per path 1 line
#
# e.g. the whole disk drive F, so that at every place the SWF become playable:
F:\

In the folder of the file other cfg files can still lie. It also reads in Flash.
      Perhaps, still cfg files from as uninstalled to valid applications lie there.

(9) Administration mimie types of media on apache-webserver.

The allocation Multipurpose Internet Mail Extensions type to the file type occurs in general by

      AddType MIME-TYPE FILE-EXTENSION [ FILE-EXTENSION ] ...
            e.g.

      AddType video/ogg .ogv
      AddType audio/ogg .oga .ogg
      AddType video/webm .webm
      AddType audio/webm .webm
      AddType audio/mp4 .mp4 .m4a
      AddType video/mp4 .mp4 .m4v
      AddType application/x-shockwave-flash .swf
      AddType video/x-FLV .flv
      AddType audio/mpeg .mp3
      AddType audio/wav .wav
      AddType audio/midi .mid .midi
      AddType application/pdf .pdf
      AddType application/zip .zip .7z

The types are informed by file .htaccess to the server.

The file .htaccess is generated by hand and copied on the web server in the folder with the media.
            (By FTP the ASCII mode must be activated what modern FTP programmes recognise independently.)
      There stored .htaccess also works on all unterfolders of the folder.

In .htaccess stand only the allocations of media which are in the folder: Per line 1 allocation.
            e.g.

AddType video/ogg .ogv
AddType audio/ogg .oga .ogg
AddType video/webm .webm
AddType audio/webm .webm
AddType audio/mp4 .mp4 .m4a
AddType video/mp4 .mp4 .m4v
AddType application/x-shockwave-flash .swf
AddType video/x-FLV .flv
AddType audio/mpeg .mp3
AddType audio/wav .wav
AddType audio/midi .mid .midi
AddType application/pdf .pdf
AddType application/zip .zip .7z

Tips:

      Not every browser needs this.htaccess file and their entries.

      Opera gets by without.htaccess.

      Firefox must find a.htaccess file, because only the media data are indicated after the loading.
      Firefox could deliver no indicateable media data, as soon as Streamen, e.g., by
            AddType application/octet-stream.zip.pdf.mp3.mp4.ogv.oga.ogg.webm.flv
         in .htaccess was deposited, in addition.

      The media support in the HTML code needs the HTML attributes to TYPE and CODECS.

            However, the HTML tag which should indicate the media must not own these attributes.

            The HTML tag SOURCE owns to TYPE and CODECS, however, can indicate no media.

      HTML-5 media fair video are coded as follows in HTML:

            video
                WIDTH="640"
                height="480"
                autoplay
                source
                    src="test.webm"
                    type="video/webm"
                    codecs="vp8, vorbis"
                source
            video

        if video also knows to TYPE and CODECS

            video
                WIDTH="640"
                height="480"
                autoplay
                src="test.webm"
                type="video/webm"
                codecs="vp8, vorbis"
            video

        The opera browser also gets by without TYPE and CODECS.



Downloads

m6 Conditions of utilisation / Nutzungsbedingungen

m6 Overview English
m6 Source demo dynamically
m6 Source demo statically 1
m6 Source demo statically 2

m6 Überblick Deutsch

m5 Flash player, descriptions and examples (4.83 MBytes)
m5 Tools for creation of flash-media (7.48 MBytes)

________________________________________________________________

Over-View       down       up

TWS java player (free version of an freely configurable java player for mp3, wav and midi)

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     This text was translated by machine.
*********************************************


 Java by Oracle must be updated at any time: many security problems - since many years.
 Please use allways last version of eclipse ide too.



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Warning


   Oracle Java 8 only for Windows version 8 and above (Win XP not supported).

   Win XP last Java version is 7u51.



   With the duty for signing Java applets that are supposed to work online,
      the end of the applet programming was ushered in:

   The certification in one of the world's Certificate Authority (CA)
         consuming for hobbyists and not without cost.

   It remains the user of the applet only that the rights of Java by
      Control control there Java configuration to be extended so that
      but also websites that Java with its vulnerabilities to hack
      use, access will have.

      So it only remains to say goodbye, Oracle and Java. Your time is over.

   Note: If you want to try out the Java code, this can be done locally on his
      computer using Eclipse.

   see

      http://support.ksoftware.net/support/articles/17164-how-do-i-sign-and-timestamp-a-java-jar

      http://www.heise.de/developer/artikel/Java-foerdert-nun-signierte-Applets-1840305.html?artikelseite=2


CSgn1

Warnung


   Oracle Java 8 unterstützt nur noch Windows ab Version 8 (Win XP wird nicht mehr unterstützt).

   die letzte Java-Version für Win XP ist Java Version 7u51 (1.7.51).



   Mit der Pflicht zur Signierung von Java-Applets, die online funktionieren sollen,
      wurde das Ende der Appletprogrammierung eingeläutet:

      Die Zertifizierung bei einen der weltweiten Certificate Authority (CA) ist
         für Hobbyprogrammierer aufwendig und nicht ohne Kosten.

      Es bleibt dem Nutzer des Applets nur noch, dass die Rechte von Java per
         Systemsteuerung und dortiger Java-Konfiguration erweitert werden, so dass
         allerdings auch Webseiten, die Java mit seinen Sicherheitslücken zum Hacken
         verwenden, Zutritt haben werden.

      So bleibt nur noch zu sagen: Tschüss, Oracle und Java. Eure Zeit ist vorbei.

   Hinweis: Wer den Java-Code ausprobieren will, kann dies lokal auf seinem
      Computer unter Nutzung von Eclipse tun.

   siehe

      http://support.ksoftware.net/support/articles/17164-how-do-i-sign-and-timestamp-a-java-jar

      http://www.heise.de/developer/artikel/Java-foerdert-nun-signierte-Applets-1840305.html?artikelseite=2


CSgn2

   15.07.2013 ct vom Heise-Verlag

     Überwachung durch die NSA, Großbritannien, Israel, BRD, Boeing, OracleApache Foundation, Google etc. aus Sicht des Heise-Verlages

       Seit den 60-ger Jahren sind die USA, Kanada, Großbritannien, Australien und Neuseeland im Echolon-Projekt verbunden, um
            weltweit zu spionieren und abzuhören. Die Europäische Union nimmt 40 Jahre später, also in 2001 diese Spionage zur Kenntnis:
            im großen Stil erfolgt das Abfangen von z.B. Emails und Telefon. Und: Terrorbekämpfung ist nicht der einzige Grund der Spionage.

       Im Zuge des durch Terroristen, für die die BRD ein Anlaufland war) erfolgte u.a. Vernichtung u.a. des World Trade Center in
            New York implementierte Antiterrormaßnahmen wurden die USA und deren Echolon-Verbündete auf Totalüberwachung umgestellt.
            Dieser Zustand gilt sein 2001 bis heute.

       Ein aus Israel stammendes Unternehmen Narus beschafft in 2004 die Möglichkeit, Daten direkt am Glasfaser abzugreifen: Annähernd
            in Echtzeit bei 100 Gigabit pro Sekunde (ca. 100 Millionen   Byte pro Sekunde) und inklusive Speicherung in Datenbanken und
            forensische Analyse. Seit 2010 stellt der Boeing-Konzern die Technik bereit.

       In 2010 wurde durch das Unternehmen Glimmerglass das Abfangen von Mails, Datenfluss in Twitter und Facebook in Echtzeit
            ermöglicht. Der Einsatz erfolgte u.a. auch in Afghanistan, um das dortige Internet abzufangen. Die Daten werden durch Filter
            der Lichtwellenlänge beziehbar (Datenkanäle aus Interferenz). Der ursprüngliche Zweck von Glimmerglas war das Anzapfen von
            Glasfaer-Unterseekabeln.

       Das Unternehmen Google hat zur Totalbüberwachung die Methode der Großtabellen-Speicherung geliefert, so dass die NSA dieses
            Modell erfolgreich weiterentwicklen konnten.

       Das Unternehmen Oracle hat die Java-Komponenten bereitgestellt, anhand deren die Methode der Großtabellen-Speicherung 
            von der NSA implementiert wurde.

       Das Unternehmen Apache Foundation hat mit seinem Opensource-Projekt die serverseitige Einbindung der Java-Komponenten
            und der Großtabellen-Speicherung ermöglicht (September 2012).

       Eine Analsyeschnittstelle für massenhafte Clusterauswertung liefert das Framework Hadoop (in Java).

       Die USA implementieren z.Z. eine Massenspeichersystem, das mindestens 10 hoch 24 Bytes speichern kann (1000 Milliarden
            Terabytes) - inklusive Entschlüsselung von Daten.

       Die Totalüberwachung durch die USA und deren Echolon-Partner erfolgt u.a. per Datenfluss direkt von den Datenkabeln
            zwischen Kontinenten und Ländern (Glasfaserkabel). Innerhalb der USA hat   das Unternehmen AT & T den Datenabgriff
            ermöglicht: Direkt   von Einrichtungen des Unternehmens aus.

       Weltweit nutzen die USA und Partner 100 Zugänge zu Glasfasernetzen. In Europa ermöglichen das

            Großbritannien und 1 der Glasfaserschnittstelle TAT-14 (Spionage-Projekt Tempora)

            BRD und Schnittstellen im BRD-Nichtbeitrittsgebiet - z.B. spezialisiert auf Datenverbindungen gen Mali und Syrien.
               In der BRD befindet sich die größte Schnittstelle in Frankfurt /Main, den die meisten deutschen Provider passieren,
                    so dass dort z.B. die Überwachung deutscher Bürger etc. erfolgen könnte.

       Die USA sammeln in der BRD pro Tag ca. 20 Millionen Telefonverbindungen und 10 Millionen Internetdaten-Sätze.
            Metadaten der Verbindungen sind regelmäßige Objekte der Überwachung, also nicht z.B. Inhalte von Telefongesprächen.

       Die USA haben bei Bedarf vollen Echtzeitzugriff auf von US-Firmen wie Microsoft,   Apple, Google, Yahoo und Facebook
            erzeugte und gehostete Daten - inklusive Liveüberwachung per PRISM von Chat, Voice, Video, Email etc..

       Laut PRISM-Informant Snowden haben die USA Anfang April 2013 weltweit 117675 Menschen in Echtzeit überwacht.

       Die BRD-Geheimdienste haben folgende Möglichkeiten

            eigene Aktivitäten der Auslandsüberwachung unter wegen Rechtsnorm zu vollziehenden Ausschluss der inländischen
               Überwachung.

            je nach Rechtsnorm beschränkte inländische Überwachung

            Totalüberwachung unter kompletter Umgehung jeder Rechtsnorm des deutschen Hoheitsgebietes durch Import von Daten,
               die Dritte außerhalb der BRD über die BRD gesammelt haben. Die BRD-Überwachungsorgane beziehen traditionell in guter
               Zusammenarbeit Daten Deutscher, die von den die USA überwacht wurden: Im Fall, dass die USA nicht vom deutschen
               Boden überwacht haben, fällt für die Datenbeschaffung die Anwendung deutschen Rechtes weg. Im Fall, dass die USA
               legal aber geheim von deutschen Boden überwacht haben (siehe oben Schnittstellen in der BRD), kann deutsches Recht nicht zum
               Zuge kommen, solange keine Informanten (wie Snowden) die Sachlage einer beginnenden Klärung unterziehen.

       Die weltweite oder nationale Implementierung von per Netzwerk erreichbaren Datenspeicher (Clouds), deren örtliche Lage weltweit
            oder national ist, unterliegt grundsätzlich der Überwachung des Internets. Das trifft auch für Clouds zu, die auf dem Hoheitsgebiet
            einer z.B. deutschen Rechtsnorm liegen und nach dieser benutzt werden müssten, wobei die Rechtsnorm wie oben gezeigt komplett
            umgangen werden kann. Die Überwachung der Clouds erfolgt direkt mit den Servern der Clouds. In der BRD dient u.a. das
            Forschungszentrum Telekommunikation (SFZ TK) zur Spionage in Clouds.



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This Java player uses libraries of actual Java SE (standard edition)
      and no other versions of Java like Java FX.

This Java player uses a library conformist in actual Java SE (standard edition):
      The JLayer library for mp3 v1.0.1 2008/11/16 (www.javazoom.net).
      The library was made by the programming of the Java player correspondent to Java SE.

Between javazoom.net and twseiten.com no contact and no cooperation exists.
      The Java player and the JLayer library are separated developments.
Only the rights in the JLayer library even (without adaptation to actual Java SE) lie with javazoom.net.

The source code of the Java player is not public.
      For friends of the back compilation of Java CLASS files would be said:
         In the CLASS files there are no comments.
         Identifiers of constants, variables, and functions have been abstracted.
      Only the JLayer library is made so accessible as a download as javazoom they offer,
         but without adaptation to the actual Java SE version.


The applet is not signed and may load with it data only from the host,
  him the HTML document which has implemented the applet uses.



1.  Appletviewer



1.1.  Appletviewer Browser



The browser must know Java.
The applet lies in a HTML document.

If an exclamation mark appears in the browser on the top right from the applet window, then
  if messages were deposited in the Java console. The Java console becomes
  under Windows by object menu with click by right mouse button on
  the Java icon in the task bar (clock range) activates.


Example of a HTML document with dynamic applet production

<HTML>
<HRAD>
<SCRIPT language="JavaSCRIPT" type="text/javaSCRIPT" src="mp3playerApplet.js"></SCRIPT>

<SCRIPT>
// Warning: The applet works with regard to GUI and sound with parallel working threads.
//            This thread need separated resources and run time - also during deinstallation
//                 of the applet. Unfortunately, are Java Se and, perhaps, also MS Windows
//                 not able to realtime, so that the following problem appears:
//       Should only 1 sound be played precisely and end directly afterwards the applet,
//            if the sound list may receive only exactly 1 sound.
//              or if the sound list may receive more than 1 sound, but
//                         the breaks between the titles must be big enough,
//                           so that Java and Windows also have time, around the applet
//                           in the sound part can quit.
//                         Should the break be too low, though ends the GUI
//                           of the applet within the break, but it the next is able
//                           Sound become already audibl (if automatically the next
//                           Sound may start) which is exited exactly then right in the middle,
//                           if the sound part of the applet was just quit and, besides
//                           more time needs than the break encloses.
//                  One must test the break.
//              If becomes, however, the Close-cross of the window of the player-GUI (that of the company system
//                      how Windows uses provided cross), Java and HTML are asynchronous:
//                        Then closes the GUI of the applet, but the sound part remains active and
//                          ends when the window of the HTML document is closed or java remove the applet.
//              ONLY creation and mangement of applet with JavaScript an dynamic ressources can
//                    manage the problem of ansynchron sound and GUI !
//                   Do not use static management of applet !
// Tip: The applet is always activated with chance choice of the 1st song!
//          The control of the buttons the player occur like Random or Play etc.
//              by configuration file of the GUI.
</SCRIPT>
</HEAD>
<BODY>
<DIV ID="mp3player1">mp3player1</DIV>

<!-- optionally a button for display all actual text-informations of player -->
<BR><BR>
<INPUT TYPE="button" VALUE="Refresh an display actual player data" onclick="javascript:javF01a(this);">
<!-- javF01a(this)  to display all text-informations of player, this must be coded inside of event like onclick, this is pointer of HTML-element -->
<!--                     and remove button after end of player -->
<!--                    if this is coded the button will be removed after end of player -->

<!-- optionally a button for display only of actual state of playing -->
<BR><BR>
<INPUT TYPE="button" VALUE="check music is playing" onclick="javascript:javF01b(this);">
<!-- javF01b(this)  to display only state of playing, this must be coded inside of event like onclick, this is pointer of HTML-element -->
<!--                     and remove button after end of player -->
<!--                    if this is coded the button will be removed after end of player -->

<!-- optionally a button for display file name -->
<BR><BR>
<INPUT TYPE="button" VALUE="View actual file name" onclick="javascript:javF01e(this,1);">
<!-- javF01e(this,1)  to display only actual file name, this must be coded inside of event like onclick, this is pointer of HTML-element -->
<!--                     and remove button after end of player -->
<!--                    if this is coded the button will be removed after end of player -->

<!-- optionally a button for display comment of playing -->
<BR><BR>
<INPUT TYPE="button" VALUE="View actual comment" onclick="javascript:javF01e(this,0);">
<!-- javF01e(this,0)  to display only actual comment, this must be coded inside of event like onclick, this is pointer of HTML-element -->
<!--                     and remove button after end of player -->
<!--                    if this is coded the button will be removed after end of player -->

<!-- optionally a button for display applet exist and or player ended -->
<BR><BR>
<INPUT TYPE="button" VALUE="applet exist ?" onclick="javascript:javF01e(this,13);">
<!-- javF01e(this,13)  to display only applet exist and or player ended, this must be coded inside of event like onclick, this is pointer of HTML-element -->
<!--                     and remove button after end of player -->
<!--                    if this is coded the button will be removed after end of player -->


<SCRIPT>
// +++++ init and start check HTML-Applet-Instance
javF01z("mp3player1",
        "mp3pl6igui.txt",
        "mp3pl6imus.txt",
        "25",
        "25",
        true,
        false,
        false
       );
// X00 ID of HTML-applet-container, not null, not empty
//     The container must exist.
//     The container must have the property .innerHTML
//     The container is completely replaced concerning the contents.
// X01 GUI-conffile name, not null, not empty
//     The file must exist and lie within the path of applet.
// X02 Music-conffile name, not null, not empty
//     The file must exist and lie within the path of applet.
// X03 width of java-symbol (visible if applet is loading)
//     string of digit values like "1"  (pixels),not null, not empty
//     if X06 with value true then X03 set to "1" (
//     if X06 true should be given so "1", so that no empty surface, so no empty space originates.
//     if largely enough so that mouseover is possible, a tool tip appears to the fastening of the player.
//     The Java icon needs at least 25-pixel width and height.
//         If width and height are smaller, a clearance is indicated.
// X04 height of java-symbol (visible if applet is loading)
//     string of digit values like "1"  (pixels),not null, not empty
//     it is evaluated only if X06 set to false.
//     if X06 true should be given so "1", so that no empty surface, so no empty space originates.
//     if largely enough so that mouseover is possible, a tool tip appears to the fastening of the player.
//     The Java icon needs at least 25-pixel width and height.
//         If width and height are smaller, a clearance is indicated.
// X05 true so  source of applet ist JAR-file
//     false so source of applet ist CLASS-file
//     names of jar- and class-file are fixed  predefined.
// X06 true so java-yymbol ist not visible during load, see X03 and X04
//     The Java icon needs at least 25-pixel width and height.
//         If width and height are smaller, a clearance is indicated.
// X07 true so GUI of player in german, else GUI in english
//     it is evaluated only if X05 set to true.
// returns true if all okay an check was started
</SCRIPT>
</BODY>
</HTML>



1.2.   Appletviewer of Java



windows see   c:\Programme\Java\xxxxx\bin\appletviwer.exe

  xxxxx e.g. jdk1.6.00_25


1.3.  Appletviewer of Eclipse for Java



internal viewer
HTML-document automatically created
Values of PARAM's must be coded, see Run Configuration  

  Empty Value of PARAM not possible !
    Try Value "-".

if HTML-document in  project_folder\bin\  see 1.1. (Eclipse not running).

1.4.  Warnings for management of Java and HTML and browser



 Warning: A (time-out controled) call of a Java method need some performance of the applet  !
 Warning: The applet works with regard to GUI and sound with parallel working threads.
            This thread need separated resources and run time - also during deinstallation
                 of the applet. Unfortunately, are Java Se and, perhaps, also MS Windows
                 not able to realtime, so that the following problem appears:
       Should only 1 sound be played precisely and end directly afterwards the applet,
            if the sound list may receive only exactly 1 sound.
              or if the sound list may receive more than 1 sound, but
                         the breaks between the titles must be big enough,
                           so that Java and Windows also have time, around the applet
                           in the sound part can quit.
                         Should the break be too low, though ends the GUI
                           of the applet within the break, but it the next is able
                           Sound become already audibl (if automatically the next
                           Sound may start) which is exited exactly then right in the middle,
                           if the sound part of the applet was just quit and, besides
                           more time needs than the break encloses.
                  One must test the break.
              If becomes, however, the Close-cross of the window of the player-GUI (that of the company system
                      how Windows uses provided cross), Java and HTML are asynchronous:
                        Then closes the GUI of the applet, but the sound part remains active and
                          ends when the window of the HTML document is closed or java remove the applet.
 Tip: The applet is always activated with chance choice of the 1st song!
          The control of the buttons the player occur like Random or Play etc.
              by configuration file of the GUI.


2.  PARAM's of Applet




HTML-document always in path of class-files
      Eclipse       project_folder\bin\

Params and their standards are determined by the programmer of the applet.
  NAME
  VALUE


2.1.   PARAM "GUIFile"



Name of GUI-Conf-File without path, or empty String "" or not coded.

If not given, applet use internal standard.

Tip:

  HTML-document always in path of class-files
      Eclipse       project_folder\bin\
 
  GUI-Conf-File always in path of class-files
      Eclipse       project_folder\bin\

  Playlist-File always in path of class-files
      Eclipse       project_folder\bin\

2.2  PARAM "SoundListFile"



Name of Playlist-File without path, or empty String "" or not coded.

If not given, applet use internal standard.

Tip:

  HTML-document always in path of class-files
      Eclipse       project_folder\bin\
 
  GUI-Conf-File always in path of class-files
      Eclipse       project_folder\bin\

  Playlist-File always in path of class-files
      Eclipse       project_folder\bin\


 All soundfile have has the same path of Class-files of applet,
      or they places in inside subdirectory of path of Class-files of applet.
       

    Example  project_folder\bin\  there class-files an playlist-file

             project_folder\bin\t\  there soundifles

       in playlist     /t/mp3pl4p.mid
          or   \t\mp3pl4p.mid

    but NOT  project_folder\bin\  there Class an playlist-file

             project_folder\t\    there soundifles

       in playlist     ../t/mp3pl4p.mid        not possible
          or   ..\t\mp3pl4p.mid  not possible


Tip:   For Applet every path must be able to convert tu Url without error.
  In Java for Applet only Url permits.

    Exmaple http://java.sun.com/j2se/1.3/
              docs/guide/collections/designfaq.html28
              ../../../demo/jfc/SwingSet2/src/SwingSet2.java
              file:/~/calendar

  Path ohly without Escape-chars like %20

    path-sperator used by context of windows or unix ....

The applet is not signed and may load with it data only from the host,
  him the HTML document which has implemented the applet uses.

2.3.  PARAM "GMSoundBankInternalAllowed"



Permission of the loading of the applet-internal sound bank file GM for MIDI reproduction

Value    "TRUE"  loading permits
  "FALSE" loading not permits

PARAM must not be given. Better to do:

 Java Se supports MIDI audio platonically, becomes outdated and very user-unkindly.
     The user has to go after every installation of Java Se (also after every update)
       the sound bank for MIDI once more Java provide: By hand.
     Moreover, the user must procure this sound bank file even by download,
       if he wants to use the maximum quality. However, this file changes since many
       years no more.

 The applet can be also provided with a sound bank, with applet start
     it is loaded, because the applet uses internal MIDI sound (sound bank file to
     Applet has the maximum sound quality and must lie in the CLASS path of the applet).

 It is better to provide the sound bank, in addition, Java, then already from that
      Java-run time environment is loaded.

   By the user by download procured sound bank with maximum quality has to go

         precisely under the name soundbank.gm

         to following places are copied by hand (namely after EVERY Java update)

            <install-dir>/jre/lib/audio

         Example: c:\programs\Java\jre6\lib\audio\soundbank.gm

     and     <install-dir>/sdk_dir/jre/lib/audio

         Example: c:\programs\Java\jdk1.6.0_23\jre\lib\audio\soundbank.gm


   Tip: c:\Programme\Java\jre6\            was created during install of Run-Time of Java
                                                    (during install of SDK of Java).

   Tip: c:\Programme\Java\jdk1.6.0_23\     was created during install of SDK of Java
                                                    (please always install Run-time too during install of SDK).



3.  Warnings for management of Java and HTML and browser



 Warning: A (time-out controled) call of a Java method need some performance of the applet  !
 Warning: The applet works with regard to GUI and sound with parallel working threads.
            This thread need separated resources and run time - also during deinstallation
                 of the applet. Unfortunately, are Java Se and, perhaps, also MS Windows
                 not able to realtime, so that the following problem appears:
       Should only 1 sound be played precisely and end directly afterwards the applet,
            if the sound list may receive only exactly 1 sound.
              or if the sound list may receive more than 1 sound, but
                         the breaks between the titles must be big enough,
                           so that Java and Windows also have time, around the applet
                           in the sound part can quit.
                         Should the break be too low, though ends the GUI
                           of the applet within the break, but it the next is able
                           Sound become already audibl (if automatically the next
                           Sound may start) which is exited exactly then right in the middle,
                           if the sound part of the applet was just quit and, besides
                           more time needs than the break encloses.
                  One must test the break.
              If becomes, however, the Close-cross of the window of the player-GUI (that of the company system
                      how Windows uses provided cross), Java and HTML are asynchronous:
                        Then closes the GUI of the applet, but the sound part remains active and
                          ends when the window of the HTML document is closed or java remove the applet.
              ONLY creation and mangement of applet with JavaScript an dynamic ressources can
                    manage the problem of ansynchron sound and GUI !
                   Do not use static management of applet !
 Tip: The applet is always activated with chance choice of the 1st song!
          The control of the buttons the player occur like Random or Play etc.
              by configuration file of the GUI.

4.   Javascript control of the applet mp3playerApplet.js




// +++++ public functions of mp3playerApplet.js ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

// ----- call Java-method to first refresh player text-data,  second display this data. ----------------
//          init and start check of HTML-applet-instance must be activated (exactly one sometimes)
// for only activity of play music see javF01b()
// with end of applet the html-element only removed from html-document if user click woth mouse on element.


// function javF01a(X00)
// X00 pointer of HTML-Element only inside of document.body (between <BODY> and <(BODY>)


// ----- call Java-method to first refresh player text-data,  second display this data. ----------------
//          init and start check of HTML-applet-instance must be activated (exactly one sometimes)
// only activity of plaing music (for all data see javF01a())
// with end of applet the html-element only removed from html-document if user click woth mouse on element.

// function javF01b(X00)
// X00 pointer of HTML-Element only inside of document.body (between <BODY> and <(BODY>)

// ----- call Java-method to first refresh player text-data,  sencond get this data. -------------------
//          init and start check of HTML-applet-instance must be activated (exactly one sometimes)
//  only activity of plaing music (for all data see javF01a())

// function javF01c(X00)
// X00 kind of information to get
//     0 comment(non scrolled value)
//                  text field must not exist
//     1 name of file, text field must not exist 
//     2 duration,  text field must not exist
//     3 timepos,   text field must not exist
//     4 timeNow,   text field must not exist
//     5 dateNow,   text field must not exist
//     6 state of player, text field must not exist
//     7 Progressbar-field value in percent  "0" bis "100"
//                Progressbar must not exist
//     8 Progressbar-field text-value
//          Progressbar must not exist (value in percent exist) 
//     9 Combobox of actual markes element
//                  Combobox must exist (otherwise always empty string)
//    10 Combobox get selected stat of element
//             "0" nothing is selected, "1" element is selected
//                  Combobox must exist (otherwise always "0")
//    11 Spinner value,  Spinner must exist (otherwise always "0")
//    12 state of play  "0" silence, "1" musik active
//    13 Applet-Java-instance not exist ?
//             "0" exist, "1" not exist
//              if "0" end of player ist not important
//              if "1" player ist not active
// returns a empty string in case of error

// ----- call Java-method to first refresh player text-data,  sencond get this data. -------------------
//          init and start check of HTML-applet-instance must be activated (exactly one sometimes)
//  only applet exist AND OR player ended ?
function javF01d() // same like javF01c(13)=="0";
// returns 0 if applet not exist
//         1 if applet exist
//         2 if applet exist and player not ended


// ----- call Java-method to first refresh player text-data,  sencond display this data. ---------------
//          init and start check of HTML-applet-instance must be activated (exactly one sometimes)
//  only one kind of text informations (for all data see javF01a())
function javF01e(X00,X01)
// X00 pointer of HTML-Element only inside of document.body
// X01 kind of information to get
//     0 comment(non scrolled value)
//                  text field must not exist
//     1 name of file, text field must not exist 
//     2 duration,  text field must not exist
//     3 timepos,   text field must not exist
//     4 timeNow,   text field must not exist
//     5 dateNow,   text field must not exist
//     6 state of player, text field must not exist
//     7 Progressbar-field value in percent  "0" bis "100"
//                Progressbar must not exist
//     8 Progressbar-field text-value
//          Progressbar must not exist (value in percent exist) 
//     9 Combobox of actual markes element
//                  Combobox must exist (otherwise always empty string)
//    10 Combobox get selected stat of element
//             "0" nothing is selected, "1" element is selected
//                  Combobox must exist (otherwise always "0")
//    11 Spinner value,  Spinner must exist (otherwise always "0")
//    12 state of play  "0" silence, "1" musik active
//    13 Applet-Java-instance not exist ?
// returns a empty string in case of error


// ----- init and start check of HTML-applet-instance (exactly one sometimes) -------------------------
// function javF01z(X00,X01,X02,X03,X04,X05,X06,X07)
// X00 ID of HTML-applet-container, not null, not empty
//     The container must exist.
//     The container must have the property .innerHTML
//     The container is completely replaced concerning the contents.
// X01 GUI-conffile name, not null, not empty
//     The file must exist and lie within the path of applet.
// X02 Music-conffile name, not null, not empty
//     The file must exist and lie within the path of applet.
// X03 width of java-symbol (visible if applet is loading)
//     string of digit values like "1"  (pixels),not null, not empty
//     if X06 with value true then X03 set to "1" (
//     if X06 true should be given so "1", so that no empty surface, so no empty space originates.
//     if largely enough so that mouseover is possible, a tool tip appears to the fastening of the player.
//     The Java icon needs at least 25-pixel width and height.
//         If width and height are smaller, a clearance is indicated.
// X04 height of java-symbol (visible if applet is loading)
//     string of digit values like "1"  (pixels),not null, not empty
//     it is evaluated only if X06 set to false.
//     if X06 true should be given so "1", so that no empty surface, so no empty space originates.
//     if largely enough so that mouseover is possible, a tool tip appears to the fastening of the player.
//     The Java icon needs at least 25-pixel width and height.
//         If width and height are smaller, a clearance is indicated.
// X05 true so  source of applet ist JAR-file
//     false so source of applet ist CLASS-file
//     names of jar- and class-file are fixed  predefined.
// X06 true so java-yymbol ist not visible during load, see X03 and X04
//     The Java icon needs at least 25-pixel width and height.
//         If width and height are smaller, a clearance is indicated.
// X07 true so GUI of player in german, else GUI in english
//     it is evaluated only if X05 set to true.
// returns true if all okay an check was started


5.   Javascript control of the applet without mp3playerApplet.js



not possible



Downloads

m6 Conditions of utilisation / Nutzungsbedingungen

m6 Applet PARAM-Description
m6 GUI-Conf-File Description
m6 GUI-Standards Description
m6 Music-Conf-File Description
m6 Java MIDI-SoundBank Install Description

m6 Applet PARAM-Beschreibung
m6 GUI-Conf-File Beschreibung
m6 GUI-Standards Beschreibung
m6 Musik-Conf-Datei Beschreibung
m6 Java MIDI-SoundBank Install Beschreibung

m5 Java Player and description, no examples (7.93 MBytes)

m5 Examples - Step 0 Java MIDI-SoundBank Install (4.92 MBytes)
m5 Examples - Step 1 Java Applet (JAR and Javascript) (1.45 MBytes)
m5 Examples - Step 2 Audio files for Demo 1 ans higher (12.29 MBytes)
m5 Examples - Step 3 Demo 0-2 (standard gui, gui with animation (woman at beach)) (1.88 MBytes)
m5 Examples - Step 3 Demo 3 (gui with animation (woman)) (3.22 MBytes)
m5 Examples - Step 3 Demo 4 (gui with animation (woman goes step by step)) (3.22 MBytes)
m5 Examples - Step 3 Demo 5 (gui with animation (woman swings)) (3.22 MBytes)
m5 Examples - Step 3 Demo 6 (gui with animation (woman swings, random song, automatically close of player)) (3.22 MBytes)
m5 Examples - Step 3 Demo 7 (gui with animation (fire)) (3.94 MBytes)
m5 Examples - Step 3 Demo 8-9 (gui with animation (sheep and space)) (4.07 MBytes)
m5 Examples - Step 3 Demo 10-11 (gui with animation (space) and without animation) (2.92 MBytes)

m5 www.javazoom.net Java JLayer library for mp3 v1.0.1 2008/11/16 (0.56 MBytes)

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Apple Quicktime player HTML (only EMBED)

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     This text was translated by machine.
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 This section was closed!
 Quicktime by Apple must be updated at any time: many security problems - since many years.
 But this software for windows was gived up by Apple.
 Do not use Quicktime for windows online.



Google Chrome is not compatible: see ChromeBugs !


qtplhtml

   GUI of player with dynamic HTML content (pulldown).


See tree menu for demo (static and dynamic HTML content) and info.


Important:
 Quicktime often can not play mp4 that playable with flash player.
 Browser-plugin for Quicktime often not stable.
 Microsoft Internet Explorer (IE) supports EMBED (tested only with IE 8).

Create mp4 with free FFMpeg and batch file:

   Download Automated FFMpeg Builds Zeranoe   http://ffmpeg.zeranoe.com/builds/

   Important:
    Any payware for convert video and audio work internal with FFMpeg!
    XMediaRecode works with FFMpeg, but both free.

     @echo off
     REM batch to convert to mp4 for flash and Quicktime
     if exist *.log del *.log
     if exist *.mbtree del *.mbtree
     if exist ffmepg_mp4_2Pass.mp4 del ffmepg_mp4_2Pass.mp4
     REM
     set zvr=192
     REM   target video kbits per sec.
     REM
     set zab=64000
     REM   target audio bits per sec.
     REM
     set thn=1
     REM   number of threads for FFMpeg
     REM
     set zvq=1
     REM   taget video qualitiy 1 best, 2 middle, 3 low
     REM
     set zvb=176
     REM   target video width in pixel
     REM   2, 4, 6 ..... but not 1, 3, 5 .....
     REM
     set zvh=100
     REM   target video height in pixel
     REM   2, 4, 6 ..... but not 1, 3, 5 .....
     REM   please add 16 pixels for height of control bar of Quicktime player
     REM
     set zva=1.7777
     REM   target video
     REM      for 4:3 code 1.3333
     REM      for 16:9 code 1.7777
     REM   e.g. 152 / 86 is nearly 1.7777
     REM   e.g. 177 / 100 is 1.7777
     cls
     echo ffmpeg for MP4 (Flashplayer and Quicktime player)
     if not exist ffmpeg.exe goto error1
     REM
     REM input file
     IF "%1%" == "" goto error2
     if exist %1.mp4.tmp.txt del %1.mp4.tmp.txt > NUL
     if exist %1.mp4 del %1.mp4 > NUL
     REM
     echo.
     echo.
     REM Pass 1
     REM
     ffmpeg.exe -i %1 -vb %zvr%k -ab %zab% -threads %thn% -level %zvq%00 -s %zvb%x%zvh% -aspect %zva% -pass 1 -vcodec libx264
          -flags +loop -cmp +chroma -partitions 0 -me_method epzs -subq 1 -trellis 0 -refs 1 -coder 0 -me_range 16 -g 300
          -keyint_min 25 -sc_threshold 40 -i_qfactor 0.71 -maxrate 10M -bufsize 10M -rc_eq 'blurCplx^(1-qComp)' -qcomp 0.6
          -qmin 10 -qmax 51 -qdiff 4 -level 30 -y ffmepg_mp4_2Pass.mp4
     REM   1 line !!
     REM   -r 25 fps form source
     REM   -ac 2 channel number from source
     REM   -y ffmepg_mp4_2Pass.mp4 last coded param
     REM
     if exist ffmepg_mp4_2Pass.mp4 del ffmepg_mp4_2Pass.mp4
     if not exist *.log goto error3
     REM
     REM PASS 2
     REM
     ffmpeg.exe -i %1 -vb %zvr%k -ab %zab% -threads %thn% -level %zvq%00 -s %zvb%x%zvh% -aspect %zva% -pass 2 -vcodec libx264 -flags +loop -cmp +chroma
          -partitions 0 -me_method epzs -subq 1 -trellis 0 -refs 1 -coder 0 -me_range 16 -g 300 -keyint_min 25 -sc_threshold 40
          -i_qfactor 0.71 -maxrate 10M -bufsize 10M -rc_eq 'blurCplx^(1-qComp)' -qcomp 0.6 -qmin 10 -qmax 51 -qdiff 4 -level 30
          -vstats_file %1.mp4.tmp.txt -y %1.mp4
     REM   1 line !!
     if not exist %1.mp4.tmp.txt goto error4
     if not exist %1.mp4 goto error4
     REM
     REM
     del %1.mp4.tmp.txt > NUL
     REM
     goto end
     REM
     REM
     :error1
     echo.
     echo.
     echo ***** ffmpeg.exe not found !
     goto anz
     :error2
     echo.
     echo.
     echo ***** Inputfile %1 not found !
     :anz
     echo.
     echo Call batch.bat input_file
     echo.
     echo   e.g. batch.bat t.mpg
     echo.
     goto end
     :error3
     echo.
     echo 2. Pass not possible (1. Pass with error) !
     goto end
     :error4
     echo.
     echo 2. Pass with error !
     :end
     set zvr=
     set zab=
     set thn=
     set zvq=
     set zvb=
     set zvh=
     set zva=
     if exist *.log del *.log
     if exist *.mbtree del *.mbtree
     if exist ffmepg_mp4_2Pass.mp4 del ffmepg_mp4_2Pass.mp4
     echo.
     echo.
     echo ***** End *****
     echo.
     echo.
     pause

 To Create help-text-file of FFMpeg

     @echo off
     ffmpeg.exe -h > ffmpeg-help.txt



Downloads

m6 Batch file to convert to mp4 for Flash and Quicktime
m6 Demo with static HTML content
m6 Demo with dynamic HTML content - html document
m6 Demo with dynamic HTML content - js-file program
m6 Demo with dynamic HTML content - js-file player data
m6 View Plugins (html code)
m6 View Mime Types (html code)

m4 Embedding Apple Quicktime for web delivery (english)
m4 HTML-Einbindung von Apple Quicktime (german)
m4 Apple Quicktime and Javascript (only english)

m5 Apple Quicktime HTML demos, pdf, FFMpeg-batch (2.63 MBytes)

m6 Chrome Bugs and clearing (6 KBytes)

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Over-View       down       up

Apache HTTP Web Server informations

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Warning


   With the duty for signing Java applets that are supposed to work online,
      the end of the applet programming was ushered in:

   The certification in one of the world's Certificate Authority (CA)
         consuming for hobbyists and not without cost.

   It remains the user of the applet only that the rights of Java by
      Control control there Java configuration to be extended so that
      but also websites that Java with its vulnerabilities to hack
      use, access will have.

      So it only remains to say goodbye, Oracle and Java. Your time is over.

   Note: If you want to try out the Java code, this can be done locally on his
      computer using Eclipse.

   see

      http://support.ksoftware.net/support/articles/17164-how-do-i-sign-and-timestamp-a-java-jar

      http://www.heise.de/developer/artikel/Java-foerdert-nun-signierte-Applets-1840305.html?artikelseite=2


CSgn1

Warnung


   Mit der Pflicht zur Signierung von Java-Applets, die online funktionieren sollen,
      wurde das Ende der Appletprogrammierung eingeläutet:

      Die Zertifizierung bei einen der weltweiten Certificate Authority (CA) ist
         für Hobbyprogrammierer aufwendig und nicht ohne Kosten.

      Es bleibt dem Nutzer des Applets nur noch, dass die Rechte von Java per
         Systemsteuerung und dortiger Java-Konfiguration erweitert werden, so dass
         allerdings auch Webseiten, die Java mit seinen Sicherheitslücken zum Hacken
         verwenden, Zutritt haben werden.

      So bleibt nur noch zu sagen: Tschüss, Oracle und Java. Eure Zeit ist vorbei.

   Hinweis: Wer den Java-Code ausprobieren will, kann dies lokal auf seinem
      Computer unter Nutzung von Eclipse tun.

   siehe

      http://support.ksoftware.net/support/articles/17164-how-do-i-sign-and-timestamp-a-java-jar

      http://www.heise.de/developer/artikel/Java-foerdert-nun-signierte-Applets-1840305.html?artikelseite=2


CSgn2

   15.07.2013 ct vom Heise-Verlag

     Überwachung durch die NSA, Großbritannien, Israel, BRD, Boeing, OracleApache Foundation, Google etc. aus Sicht des Heise-Verlages

       Seit den 60-ger Jahren sind die USA, Kanada, Großbritannien, Australien und Neuseeland im Echolon-Projekt verbunden, um
            weltweit zu spionieren und abzuhören. Die Europäische Union nimmt 40 Jahre später, also in 2001 diese Spionage zur Kenntnis:
            im großen Stil erfolgt das Abfangen von z.B. Emails und Telefon. Und: Terrorbekämpfung ist nicht der einzige Grund der Spionage.

       Im Zuge des durch Terroristen, für die die BRD ein Anlaufland war) erfolgte u.a. Vernichtung u.a. des World Trade Center in
            New York implementierte Antiterrormaßnahmen wurden die USA und deren Echolon-Verbündete auf Totalüberwachung umgestellt.
            Dieser Zustand gilt sein 2001 bis heute.

       Ein aus Israel stammendes Unternehmen Narus beschafft in 2004 die Möglichkeit, Daten direkt am Glasfaser abzugreifen: Annähernd
            in Echtzeit bei 100 Gigabit pro Sekunde (ca. 100 Millionen   Byte pro Sekunde) und inklusive Speicherung in Datenbanken und
            forensische Analyse. Seit 2010 stellt der Boeing-Konzern die Technik bereit.

       In 2010 wurde durch das Unternehmen Glimmerglass das Abfangen von Mails, Datenfluss in Twitter und Facebook in Echtzeit
            ermöglicht. Der Einsatz erfolgte u.a. auch in Afghanistan, um das dortige Internet abzufangen. Die Daten werden durch Filter
            der Lichtwellenlänge beziehbar (Datenkanäle aus Interferenz). Der ursprüngliche Zweck von Glimmerglas war das Anzapfen von
            Glasfaer-Unterseekabeln.

       Das Unternehmen Google hat zur Totalbüberwachung die Methode der Großtabellen-Speicherung geliefert, so dass die NSA dieses
            Modell erfolgreich weiterentwicklen konnten.

       Das Unternehmen Oracle hat die Java-Komponenten bereitgestellt, anhand deren die Methode der Großtabellen-Speicherung 
            von der NSA implementiert wurde.

       Das Unternehmen Apache Foundation hat mit seinem Opensource-Projekt die serverseitige Einbindung der Java-Komponenten
            und der Großtabellen-Speicherung ermöglicht (September 2012).

       Eine Analsyeschnittstelle für massenhafte Clusterauswertung liefert das Framework Hadoop (in Java).

       Die USA implementieren z.Z. eine Massenspeichersystem, das mindestens 10 hoch 24 Bytes speichern kann (1000 Milliarden
            Terabytes) - inklusive Entschlüsselung von Daten.

       Die Totalüberwachung durch die USA und deren Echolon-Partner erfolgt u.a. per Datenfluss direkt von den Datenkabeln
            zwischen Kontinenten und Ländern (Glasfaserkabel). Innerhalb der USA hat   das Unternehmen AT & T den Datenabgriff
            ermöglicht: Direkt   von Einrichtungen des Unternehmens aus.

       Weltweit nutzen die USA und Partner 100 Zugänge zu Glasfasernetzen. In Europa ermöglichen das

            Großbritannien und 1 der Glasfaserschnittstelle TAT-14 (Spionage-Projekt Tempora)

            BRD und Schnittstellen im BRD-Nichtbeitrittsgebiet - z.B. spezialisiert auf Datenverbindungen gen Mali und Syrien.
               In der BRD befindet sich die größte Schnittstelle in Frankfurt /Main, den die meisten deutschen Provider passieren,
                    so dass dort z.B. die Überwachung deutscher Bürger etc. erfolgen könnte.

       Die USA sammeln in der BRD pro Tag ca. 20 Millionen Telefonverbindungen und 10 Millionen Internetdaten-Sätze.
            Metadaten der Verbindungen sind regelmäßige Objekte der Überwachung, also nicht z.B. Inhalte von Telefongesprächen.

       Die USA haben bei Bedarf vollen Echtzeitzugriff auf von US-Firmen wie Microsoft,   Apple, Google, Yahoo und Facebook
            erzeugte und gehostete Daten - inklusive Liveüberwachung per PRISM von Chat, Voice, Video, Email etc..

       Laut PRISM-Informant Snowden haben die USA Anfang April 2013 weltweit 117675 Menschen in Echtzeit überwacht.

       Die BRD-Geheimdienste haben folgende Möglichkeiten

            eigene Aktivitäten der Auslandsüberwachung unter wegen Rechtsnorm zu vollziehenden Ausschluss der inländischen
               Überwachung.

            je nach Rechtsnorm beschränkte inländische Überwachung

            Totalüberwachung unter kompletter Umgehung jeder Rechtsnorm des deutschen Hoheitsgebietes durch Import von Daten,
               die Dritte außerhalb der BRD über die BRD gesammelt haben. Die BRD-Überwachungsorgane beziehen traditionell in guter
               Zusammenarbeit Daten Deutscher, die von den die USA überwacht wurden: Im Fall, dass die USA nicht vom deutschen
               Boden überwacht haben, fällt für die Datenbeschaffung die Anwendung deutschen Rechtes weg. Im Fall, dass die USA
               legal aber geheim von deutschen Boden überwacht haben (siehe oben Schnittstellen in der BRD), kann deutsches Recht nicht zum
               Zuge kommen, solange keine Informanten (wie Snowden) die Sachlage einer beginnenden Klärung unterziehen.

       Die weltweite oder nationale Implementierung von per Netzwerk erreichbaren Datenspeicher (Clouds), deren örtliche Lage weltweit
            oder national ist, unterliegt grundsätzlich der Überwachung des Internets. Das trifft auch für Clouds zu, die auf dem Hoheitsgebiet
            einer z.B. deutschen Rechtsnorm liegen und nach dieser benutzt werden müssten, wobei die Rechtsnorm wie oben gezeigt komplett
            umgangen werden kann. Die Überwachung der Clouds erfolgt direkt mit den Servern der Clouds. In der BRD dient u.a. das
            Forschungszentrum Telekommunikation (SFZ TK) zur Spionage in Clouds.



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http://httpd.apache.org/

The Apache HTTP Server Project.

The HTTP Apache server is freely accessible and is able to the testing of own web page
 are used, without one a provider and his HHTP server
 needs. Tip: Who has own IP which is valid worldwide, is able to do even the own
 HTTP servers with Apache set up.

The HTTP server can handle with Java and Flash.

In the following the use of the HTTP Apache server becomes under Windows XP for
 the test of a web page briefly explains. The arrangement of the Apache as a HTTP server,
 by IP operates worldwide, is not subject of the overview.


The HTTP Apache server is installed locally on the computer and needs no
 Internet access, except for the IP 127.0.0.1 on "localhost", everybody
 Computer has.

The web page to be tested gets the domain www.webtest.com

 This domain is linked with the HHTP server locally with localhost.
 Whether this domain already exists in the real Internet, no role plays,
 because the HTTP server never goes online (localhost is no online web address).


1.  Download of the installation file



  One procures the actual installation file of the Apache HTTP server.
     Apache offers a version without SSL encryption. Because the server
     online should never go, the version reaches without encryption.

    Z.B.  "httpd-2.2.18-win32-x86-no_ssl-r2.msi"

  The download with a virus scanner check.


2.  Internet connection and firewall and virus scanner



  The Internet connection close.

  Firewall leave active and port by router firewall 
    allow to monitor. (see in addition further below)
     Tip: The router firewall works directly with him
      Router together and traps attempts,
      to go to the Internet, from.
        The software firewall very often traps
      less from, than a router firewall.
      Reason: If the firewall a program for
      good-naturedly explained, it is let pass.
      Then the router firewall must access.

  Virus scanner can remain active.

  An installed auto start monitoring can remain active.



3.  Previous version of the HHTP-Apache-Sever uninstall



  Apache co-operates with services, according to setup
    Windows start can be automatically active
     (see in addition further below)

    These services must be stopped and be uninstalled.
    This occurs in the deinstallation by software module
      from Windows.
    The Registry must not be settled compelling.


4.  Start of the installation file



  Following entries must be effected.  
  

    Domain    127.0.0.1    not localhost
    Servername  127.0.0.1    not localhost
    Email    webmaster@localhost


  Select "All Users on Port 80, as a service"

    Port 80 is the standard HTTP port for web pages.

  User-defined instal
    
    path e.g. set to   e:\apache\

  During installation announces the firewall and, perhaps, they
    Router firewall accesses.

  If an auto run monitoring is installed, this becomes him
    Indicate attempt, that Apache a program
    in the author's start enters: Apache monitor.
  
    This monitor now allow to launch.

  Apache instal a service,
    by control panel administration service are observable
    with Windows start is activated.


5.  Treatment of the service installed from Apache




  The service Apache 2 or Apache 2.2 is active and always becomes
    with the Windows start activates.

    This setting is senseless, because the HTTP server only
    it is used if the web page is tested.

  The service is anew configured as follows:

    The already launched Apache monitor in the task bar
      beside the clock open

    Button of service click:

      It opens the window to itself as if was
        Control panel administration services
         been activated
    
    Service Apache 2 select in the list

      surely mouse button
        Service quitting
      
      right mouse 
        Property start type on by hand


    close Apache monitor.



6.  Delete Apache monitor from the autostart




  From start programmes-autostart delete the link of the monitor Apache of server.



7.  Setup of the Apache server configuration on the web page to be tested




  The web page has the domain www.webtest.com



7.1.  Folders of the web page on hard disk by hand generate




  e.g.  c:\webtest

    In this folder all files remove which belong to the web page.

    The start HTML file of the web page can be called, e.g., "index.html".



7.2.  Entries of the Server-configuration investigate



The entries below text please check:

  The text is already customised for the web page to be tested,
    however, please check whether entries are correct.

  One notes that the path entries contain the character "/",
    but the character "\" directly before the filename.

  Who is of use CGI-Scripte, also finds the folder for this
    e:/apache/cgi-bin/

  The entries explain themselves.




# --------- begin of text for conf ---------------

# Virtual Host für webtest hosted at 127.0.0.1:80

NameVirtualHost 127.0.0.1
<VirtualHost 127.0.0.1>
  ServerName localhost
  ServerAlias 127.0.0.1
  DocumentRoot e:/apache/htdocs
  ErrorLog e:/apache/logs/error.log
  TransferLog e:/apache/logs/access.log
  ScriptAlias /cgi-bin/ e:/apache/cgi-bin/
</VirtualHost>

# Virtual Host for webtest
<VirtualHost 127.0.0.1>
  ServerName www.webtest.com
  ServerAlias 127.0.0.1
  DocumentRoot c:/webtest
  DirectoryIndex index.html
  ErrorLog c:/twseite\apache_error.log
  TransferLog c:/webtest\apache_access.log
  <Directory c:/webtest>
    Options Indexes FollowSymLinks MultiViews
    AllowOverride None
    Order allow,deny
    Allow from all
  </Directory>
</VirtualHost>

# --------- end of text for conf ---------------


7.3.  Server configuration customise




  In the installation folder of the Apache HTTP server there is the subfolder "conf".

    This folder please as a security continuance in any folder
      copy, so that the original settings are always available.

  Now after the backup open the original folder "conf" and there the file

      httpd.conf with an ASCII editor open
          e.g., notepad.exe, however, with office Word.

      Now this file is changed.

  To the end him open file httpd.conf becomes the text from 7.2 (append).
    The text extends the file.
    Then close the file.



8.  Apache-HTTP-Server-service customise




The Apache service is activated by hand. At the end of all tests becomes to her
  Apache service again deactivates.

The activation and stop occurs about batch files.

  Besides, becomes the file C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts

    in addition administers suitably.



8.1.  Adaptation of the file hosts



File exists in   C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\


8.1.1.  Standard contents of the file hosts




The file has following standard extent (German) and points 
  localhost with his IP 127.0.0.1 in.

  It is entered in the browser "localhost", becomes the IP
    127.0.0.1 activates.

  These standard contents must be given, if of her  
    Apache server any more is not active.

  Tip: Who has contained more IP, should know precisely,
     why the entry exists. In the case of doubt
     a complete and thorough Virenscan 
     to the whole Windows system start.

     


# Copyright (c) 1993-1999 Microsoft Corp.
#
# Dies ist eine HOSTS-Beispieldatei, die von Microsoft TCP/IP
# für Windows 2000 verwendet wird.
#
# Diese Datei enthält die Zuordnungen der IP-Adressen zu Hostnamen.
# Jeder Eintrag muss in einer eigenen Zeile stehen. Die IP-
# Adresse sollte in der ersten Spalte gefolgt vom zugehörigen
# Hostnamen stehen.
# Die IP-Adresse und der Hostname müssen durch mindestens ein
# Leerzeichen getrennt sein.
#
# Zusätzliche Kommentare (so wie in dieser Datei) können in
# einzelnen Zeilen oder hinter dem Computernamen eingefügt werden,
# aber müssen mit dem Zeichen '#' eingegeben werden.
#
# Zum Beispiel:
#
#      102.54.94.97     rhino.acme.com          # Quellserver
#       38.25.63.10     x.acme.com              # x-Clienthost

127.0.0.1       localhost




8.1.2.  Adaptation of the file hosts on the web page www.webtest.com



So that the web page www.webtest.com is activateable in the browser,
 if one must have following contents host, before the start
 of the Apache server it must exist.


# Copyright (c) 1993-1999 Microsoft Corp.
#
# Dies ist eine HOSTS-Beispieldatei, die von Microsoft TCP/IP
# für Windows 2000 verwendet wird.
#
# Diese Datei enthält die Zuordnungen der IP-Adressen zu Hostnamen.
# Jeder Eintrag muss in einer eigenen Zeile stehen. Die IP-
# Adresse sollte in der ersten Spalte gefolgt vom zugehörigen
# Hostnamen stehen.
# Die IP-Adresse und der Hostname müssen durch mindestens ein
# Leerzeichen getrennt sein.
#
# Zusätzliche Kommentare (so wie in dieser Datei) können in
# einzelnen Zeilen oder hinter dem Computernamen eingefügt werden,
# aber müssen mit dem Zeichen '#' eingegeben werden.
#
# Zum Beispiel:
#
#      102.54.94.97     rhino.acme.com          # Quellserver
#       38.25.63.10     x.acme.com              # x-Clienthost

127.0.0.1       www.webtest.com



8.1.3.  File hosts exchange



Exchanging occurs by batch file to the Apache service.


Please, following operations absolutely by hand execute.


  in the folder C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\

    by hand following folders generate

      _hostFile_without_www_webtest_com

      _hostFile_with_www_webtest_com

      There are then the folders

    c:\windows\system32\drivers\etc\_hostFile_without_www_webtest_com

    c:\windows\system32\drivers\etc\_hostFile_with_www_webtest_com

         In the folder

    c:\windows\system32\drivers\etc\_hostFile_without_www_webtest_com


    the file host copy, it the standard includes

        127.0.0.1 localhost

  In the folder

    c:\windows\system32\drivers\etc\_hostFile_with_www_webtest_com

    
    the file host copy which owns the adaptation to www.webtest.com

        127.0.0.1 www.webtest.com



8.2.  Apache service activate with adaptation of the file hosts



Please, generate the file Apache_StartService.bat with following contents by hand


@echo off
cls
copy /V /Y C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\_hostFile_with_www_webtest_com\hosts C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts > NUL
e:\apache\bin\httpd.exe -k start
echo.
echo.
echo      ..... apache service is only active if you see no error messages
echo
echo             in case of error please activate Apache_StopService.bat
echo                and after start Apache_ViewActualHostFile.bat to check
echo                host file with entry  127.0.0.1   localhost
echo.
echo             at end of using of apache server please activate
echo          Apache_StopService.bat and after start
echo                Apache_ViewActualHostFile.bat to check
echo                host file with entry  127.0.0.1   localhost
echo.
echo.
echo actual host file in C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\
echo.
echo.
type C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts
echo.
pause


8.3.  Apache service deactivate with adaptation of the file hosts



Please, generate the file Apache_StopService.bat with following contents by hand


@echo off
cls
copy /V /Y C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\_hostFile_without_www_webtest_com\hosts C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts >NUL
e:\apache\bin\httpd.exe -k stop
echo.
echo.
echo      ..... apache service is inactive
echo.
echo actual host file in C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\
echo.
echo.
type C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts
echo.
pause


8.4.  At actual file hosts look



Please, generate the file Apache_ViewActualHostFile.bat with following contents by hand



@echo off
cls
echo actual hosts file in C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\
echo.
echo.
type C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts
echo.
echo.
echo.
pause


8.5.  Apache servers start, quit and look at file hosts



Please, remove the generated batch file in any folder
  and a shortcut on the batch generate.



9.      Apache are of use and webseite test



Now the set up Apache HTTP server is usable.

  With start of the server a router firewall will indicate, that
    the access on 127.0.0.1 and on port 80 occurs.

    This is correct.


If the HTTP server is launched, is able to do by browser, e.g., opuses

  the address www.webtest.com are activated,


  Because Windows looks automatically first in the file hosts,

    and there every found entry, e.g.

      127.0.0.1 www.webtest.com
    
    hands on to the HTTP server, one had to go
    always know, why IP addresses in the file hosts
    are deposited.

  Windows passes 127.0.0.1 www.webtest.com

    to the Apache server further.

  The HTTP server knows from his file httpd.conf,

    that to www.webtest.com 

    the folder c:\webtest

    and there the file index.html

    belong and passes this information

    to the browser further.

  The browser reacts to the server as if they came
    Data of an IP like from the real Internet,

    but 127.0.0.1 is local and the folder 

    c:\webtest associated.


    The browser calls there the index.html

    and if the web page indicates.


  If the contents of the folder c:\webtest are changed, 

    then respect to the fact, that the browser this

    Folder with restart of the index.html once more reads in.

  Browsers save themselves data in an own

    Cache. In the doubt, whether the browser the folder

    c:\webtest has read in really anew,

    if one deletes the browser cache and starts then

    index.html anew.

  The HTTP server can handle with Java and Flash.
    


That's all.

Have fun!



m5 Informations to and batch-files for Apache HTTP Web Server (0.13 MBytes)

m4 HTTP-Code (0.71 MBytes)


________________________________________________________________

Over-View       down       up

Audio MIDI, AC3 5.1, MP3 5.1



Please, use the tree menu to surf the internet on the web page.


Informationen in Deutsch siehe Baum-Menü der Webpage.

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     This text was translated by machine.
*********************************************


Audio MIDI, AC3 5.1, MP3 5.1 - MIDI at the example Bach Fuge 5 voices piano



It becomes shows how one converts a MIDI file into desired 16MIDI canal and every MIDI canal his own stereo-position
        receives. For the purpose of the simplification only 1 instrument is used: Piano.

The generated MIDI can be converted into AC3 5.1 or Fraunhofer MP3 5.1.
        In addition there is ready example as MIDI files (with several instruments).


If the following abilities make music with MIDI coached very well:

        Hearing property with regard to pitch and divergences, e.g., about 1 half a tone.

        Hearing property with regard to nuances in the tempo.

        Hearing property in the combination of instruments and the sound variations originating from it.

        Education of the music taste also after contents of the music and not only after layout of the music.

        Attention: a trained ear listens of course also exactly, if, e.g., a mass production to itself very well
                 sellable cheap music it is heard whose sound (music layout) is so big only because of that, around the skew
                 situation to cover up of the tones of song or instruments, because the normal listener because of his unskilled ear and
                 Of music taste buys more or less every scrap metal, the more recently the consumer is and his existence, e.g., from that
                 Knowledge "There is something in the water" konsumtiv it is stamped by consumer, so that the endless loop of the trash
                 from "There is something in the water" as a hit is sellable. - Drug music against all realities in the everyday life.

                 MIDI offers a way to escape the complacency in which one learns independent creativity and
                 so body and soul strengthens. However, this way costs certified consuming of music to work, they
                 only when result produces. Besides, also there originates the ability, itself about music other areas of culture
                 to open successfully, so the majority of the artistic variety. A small-time existence of the mind
                 and mind as well as the susceptibility before university staggering for the purpose of the foreign-certain utilisation
                 are lost.


Conditions



Computer

MIDI itself also runs on calculators of the generation Pentium III with 200 MHz of CPU.

The sound card in the computer needs only additional resources of the CPU, if one with VSTi or big soundfonts
        works which must provide on a real-time basis data.

News (state in 2011) sequencer often contains a comprehensive audio-integration, the of course considerable ones then
        CPU achievement asks, e.g., Pattern processing

A computer which already ran under Windows 9x reaches for a sequencer software which is specified on MIDI,
        from. Since audio-integration in MIDI has nothing to do with MIDI in itself.


Sound card

The used sound card must support MIDI possibly soundfont.

        Not satisfactory is, e.g., the support soundfonts by Java.

        Sound cards of the creative of rennet who provide a soundfont (SF2) are satisfactory and recommendable
                MIDI instruments so offers that a postprocessing of the Sound-Wave-Table-Datei is not worthwhile.

                e.g., creative of rennet Audigy self-service 0090 (Audigy I) including 5.1 analogously audio-outputs.

                        In to a predecessor's model AWE 64 was integrated of the soundfont even by RAM module, so that they
                        Sound card self-sufficiently could work. The RAM modules have not asserted themselves in the amateur area.
                        soundfonts as USB modules are also not available.


MIDI sequencer

Basically every midi sequencer can be used. Indeed, virtually all midi sequencer are far under him
        Level of a sensible Least MIDI processing.

midi sequencer expel from house from only one limited extent of the MIDI event processing, e.g.
        Cakewalk per audio: The extent is so limited, that Cakewalk audio Per without additional software completely
        it is worthless. E.G., one is able to do with standard Cakewalk no essential MIDI processing like the extinguishing from
        to double events carry out. This disadvantage one can handle only in whom the musician, the Cakewalk uses to
        Programmer becomes and learns the complicated script language by Cakewalk to write a Script to himself then, with
        to him the MIDI events become processable. - The profession of Cakewalk founds itself also on
        Of musician. Because Cakewalk is pointless without CAL-scripte, google one when required to Scripten (if they generally still
        are available, because the last copyright year of Cakewalk audio Per was in 1999).

The used midi sequencer must show among other things the following abilities which are explained partly further below in detail.

        The MIDI issue port of the sound card must be usable as a MIDI Synth port of the sound card.

                Not satisfactory is, e.g., the synthfont soundfont interface or MIDI interface of Microsoft
                        (The Linux interface is more complicated considerably (deterrent), if Linux not him
                        synthport of the sound card directly supported).

                The MIDI port of the sound card activates directly the soundfont wavetable of the sound card, so that only this
                        Hardware the audiosignal under use of the Wave scraps from the soundfont on a real-time basis
                        generates: Then the signal can become from Record software directly sampeled (e.g., Wave),
                        and by MIDI-Synth-Mixer-Regler which is (also indicated in the recording software,
                        Signal strength is adjustable to avoid distortion.

        Abolition of treatment steps (undo) also after storage of the MIDI file.

                There are programmes which extinguish with memories of the file the undo cache, what a huge discomfort
                explains: The memories of MIDI data in versions (by changed file name) have nothing with
                To act undo ache. The Undo-Cache may not be extinguished with memories of the data.

         Settlement of MIDI file around double tones and events, in the same position to the common instrument
                appear (optionally all these tones in an area around the in each case common position).

                e.g.:   C3        1:00:00
                        C3        1:00:03
                        C3        1:00:00

                           The sequential order of the tones is analysed and used.

                        if position area 0, so is generated

                                C3        1:00:00
                                C3        1:00:03

                        if position area 2, so is generated

                                C3        1:00:00

                Of course the removing of double tones and event must function trace-covering.

        Graphic and numerical insertion of tempos (with zoom of the resolution).

                The tempo of the reproduction is an elementary sign of artistic interpretation. The minimum tempo is
                with MIDI very small, because MIDI works on a real-time basis. Various MIDI editors offer a musical note representation,
                e.g. 1/64 musical notes in. With MIDI shorter musical note resolutions are regulated considerably, in the tempo window
                of sequencer is used (and just not the musical note representation). The resolution values are so small, that one
                Drawing of the tempo by line or curve becomes necessary (tempo curve), around bigger areas freehand with
                To book tempo data. A midi sequencer which is not able to do this is completely worthless. See also:
                Shift from musical notes and events around tact unities.


        Shift from musical notes and events around tact unities or around kink to the left or on the right.

                slide as a planing about the time strip is necessary, around e.g. tracks or sound areas in the common one
                To let start time. Moreover, is valid: MIDI works with hardware on a real-time basis, so quite precisely
                and about all musical notes and their lengths which do not vary. However, a pianist never is able to do everybody
                musical notes precisely in the length hold as it is given according to sheet of music: The tempo sways with it indirectly
                also. A skilled musician or listener gets in the most true sense of the word headaches, if them
                MIDI hardware-exact reproduction hears: The absence of the pianist's inaccuracy interferes tremendously. So that is valid:
                This Tempo in MIDI is one of the most important signs of the sequencers beside slide. Freehand tempo is that
                to come close einzigste variation, the pianist's inaccuracy. The variation of the quantize of musical note lengths
                on a certain value area also helps, however, is calculated by machine and is able to do with it them
                Pianist's inaccuracy again lift.

        Subdivision of a MIDI track in single musical notes and single events and musical notes of the same kind receive a common track.

                The ability of the sequencer is elementary, because MIDI data, e.g., from an input device like piano with MIDI port
                compelling after canals must not be separated and be taped distributed. Moreover, the segmenting is in
                Tracks for the analysis of music very importantly (methodical and didactic approach lets itself by
                MIDI very well move).

The used midi sequencer must not be able basically to be able to process audio-files.

                On the contrary: Audio-software, the Wave scraps, so to patter process, are (considerable in the MIDI area
                neglects.

                MIDI deals generally nothing with Wave scraps and patter.

                Modern pop-soft music is produced massively with combination by patters, so that the buyers of the music
                no skilled or high taste must have. Rather patters become as a taste pattern
                over and over again used and so massively similarly sound music produced, they a regular utilisation
                the buyer of the music admits. The music consumer becomes uniformed and with it permanently usable.
                Strictly speaking this is a form of the infiltration and with it foreign regulation. The whole one is typical
                Area of the commercial hit music and folk music.

The used midi sequencer must not be able basically to integrate Saint instruments (VSTi) or VST effects.

                These effects can become effective ONLY during the reproduction of the MIDI and never are a part
                of the MIDI data.

                It is much more importantly, beside professional (because specified) midi sequencer a specified one
                To use Wave-processing programme, that just by sampling thru MIDI Synth port sampelt and VST afterwards and
                comfortably into the wave render is able (including storage of the Wave as mono files). This kind one
                In the meantime, of Wave-processing programme there is also as a freeware.


Tips:   MIDI track and sequence track number

                In midi sequencer the track number MIDI from 1 can occur.
                In the MIDI data is valid the trace number MIDI from 0.

                Tracks of sequencer often begin from 1.

                A MIDI track can be distributed to several tracks of sequencer (all tracks have identical track number).


       Operating mistake in the use of the sequencer:

                An operating mistake is unavoidable.

                Should the data of the last correct step not exist then any more, the huge remachining is able
                        mean (including the artistic inspirations and intentions).

                Versions of the MIDI data are to be stored regularly as files.

                There is with certainty no perfect midi sequencer.

                        GUI mistakes or illogical or complicated GUI representation are the norm. e.g., the last
                        Position is not stored, so that because of the tininess of the Play and stop badges one
                        faulty click is optimally favoured, because this badge directly beside the badges of the positioning
                        on piece beginning or ends lie. This proves only one: The software manufacturer has with his software
                        never enough tested never mind productively worked. The manufacturer knows the needs of her
                        Practise insufficiently. However, one can afford this only without competition.


Create MIDI, sample MIDI, create AC 3 5.1 and MP3 5.1


Please, use the tree menu to surf the internet on the web page.






Downloads

m5 MIDI demo 4 complete (41.55 MBytes)
m5 MIDI demo 6 complete (46.15 MBytes)
m5 MIDI Bach BWV 147 complete (123.74 MBytes)
m5 MIDI Toccata AC3 5.1 (35.07 MBytes)
m5 MIDI Toccata Fraunhof MP3 5.1 (21.23 MBytes)

m5 MIDI Create MIDI Cakewalk Pro Audio 9-1999 (8.95 MBytes)
m5 MIDI Create MIDI Cakewalk Pro Audio 9-1999 Cal Scripts (0.28 MBytes)
m5 MIDI Sample MIDI SynthFont (13.93 MBytes)

m5 Wave Create Stereo Wave Compression FLAC (2.72 MBytes)
m5 Wave Create Stereo Wave Editor Kristal (6.32 MBytes)
m5 Wave Create Stereo Wave Editor Quartz (2.97 MBytes)
m5 Wave Create Stereo Wave Editor WavoSaur (2.36 MBytes)

m5 Wave VST Effects (10.33 MBytes)
m5 Wave VSTi Organ (7.04 MBytes)

m5 MP3 Create MP3 5.1 Fraunhof MP3 Surround (6.20 MBytes)
m5 MP3 Cut MP3 Stereo and 5.1 MP3 Direct Cut (0.37 MBytes)

m5 AC3 Create AC3 5.1 Aften 52 (0.63 MBytes)
m5 AC3 Create AC3 5.1 Enc Wave To AC3 (3.27 MBytes)
m5 AC3 Cut AC3 5.1 MPEG 2 Schnitt (2.19 MBytes)

m5 Text To Speech Tools (10.212 MBytes)

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HTML5-Media-Player and IE-BGSOUND-MP3-Player


Media player with HTML and JavaScript: For http web server (no streaming).

No plugins, no libraries, no Active X.

No embed, no database, no php etc..



All in One player includes:

Media player for browser: Internal player with VIDEO tag (HTML 5) e.g. Seamonkey.

Maybe Microsoft Internet Explorer (IE) supports html 5 media.


Warning: Google Chrome is not compatible: See description in htdemoprg.js

and use example of code to clear the bug (change htdemoprg.js to clear the bug).


Media player for Microsoft Internet Explorer (IE): Internal player with BGSOUND tag.


Useful for browsers with no support of html 5 audio:

You can create audio in formats of mp3 and oga and put this files on webserver:

Fill out data for 2 players: 1 playlist contains only mp3 audio. The other playlist contains only html 5 audio oga.

IE without html 5 support (e.g. IE 8 and Windows XP) creates only mp3 player.

Opera or Firefox etc. create only oga player.

Both player can have same layout (or not if you want).


NOT Useful for browsers with no support of html 5 video:

IE without html 5 support (e.g. IE 8 and Windows XP) can not play html 5 video with BGSOUND:

It's time to use IE 9 (and NOT Windows XP) - better Seamonkey or Firefox - both Windows XP too - etc..

IE 9 need a plugin from Google to be able to play html 5 media ogg, oga, ogv, webm.

Seamonkey and Firefox etc. need nothing else to play html 5 media ogg, oga, ogv, webm.


Playable media:

.mid      Only playable in Microsoft Internet Eplorer.

.midi     Only playable in Microsoft Internet Eplorer.

.aif        Only playable in Microsoft Internet Eplorer.

.aiff       Only playable in Microsoft Internet Eplorer.

.au        Only playable in Microsoft Internet Eplorer.

.snd       Only playable in Microsoft Internet Eplorer.

.mp3     Only playable in Microsoft Internet Eplorer.

.wma     Only playable in Microsoft Internet Eplorer.

.wav      playable with html 5 and Microsoft Internet Eplorer.

If browser supports html 5 then wave playable with html-5-player.
If browser do not supports html 5 AND IE exists then wave playable with BGSOUND-player.

.webm   Browser must support html 5 media, maybe IE supports html 5 media.

.ogg      Browser must support html 5 media, maybe IE supports html 5 media.

.oga      Browser must support html 5 media, maybe IE supports html 5 media.

.ogv      Browser must support html 5 media, maybe IE supports html 5 media.



Lame mp3     http://rarewares.org/index.php
Fraunhof mp3     http://www.iis.fraunhofer.de/en/bf/amm/produkte/audiocodec/audiocodecs/mp3/index.jsp
Google webm (VP8)     http://www.webmproject.org/
Xiph ogg vorbis     http://www.theora.org/
Xiph DirectX    http://www.xiph.org/dshow/
FLAC     http://flac.sourceforge.net/index.html


HTML-DOM and JavaScript:

Player must be created dynamically with HTML-DOM and JavaScript.

Player can NOT be created statically WITHOUT HTML-DOM and JavaScript.

Playlist of player must be created dynamically with HTML-DOM and JavaScript:

Very simple code in html document for multible implementation of players (with own layout and playlist).

Simple code (data and layout of player) in 1 js-file.

Play and management of playlist do not need any code in JavaScript:

No additionally code in js-file, no library.

Optionally: Player can be limited supported by JavaScript (action and style).

Some public simple funtions are useable e.g. communication with player.


Warning: Google Chrome is not compatible: See description in htdemoprg.js

and use example of code to clear the bug (change htdemoprg.js to clear the bug).


Please, use the tree menu to see example of players.



HTML-5- and BGSOUND-player only for oga (Opera, Mozilla, Chrome ....) and mp3 (Microsoft Internet Explorer, version 8)

            For free demo see downloads.

If you liked to publish your sampled midi on this web page freely, you send an email (see impressum).
            Note: Midi and sampled midi are usable only on this web page with personal use; or files are freeware e.g. like public domain.



All midi and sampled midi (mp3, oga) by TWS.
            Oga and mp3 are usable only on this web page with personal use. Files are not freeware e.g. public domain.





Downloads

m5 HTML5 and BGSOUND Player Demo (19.37 MBytes)
m5 HTML5 and BGSOUND Player Docs (engl. and ger) (0.54 MBytes)
m6 20111216 HTML5 Media Gecko Opera W3C (15 KBytes)
m6 HTML5 Audio Video Events (7 KBytes)
m6 Video Media On WebServer htaccess (6 KBytes)
m6 Chrome Bugs and clearing (6 KBytes)

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Foren und Torrents (only for german users)


1.  Allgemein



Foren im Internet sind regelmäßig abseits von Datenschutz, wobei die Örtlichkeit des Forumbetreibers und dessen Servers
 ein Rolle spielen.

Wer Foren z.B. in der USA nutzen will, muss wissen: Datenschutz nach Deutschem Recht wird nicht vollzogen.
                Das Internet wird regelmäßig und gezielt zum Zweck der Verwertung benutzt.

Wer Foren z.B. in der BRD nutzen will, muss wissen: Datenschutz nach Deutschem Recht wird nicht zwingend vollzogen.
                Die Internetüberwachung ist in Deutschland aktiv und wird auch
              gezielt zum Zweck der Verwertung benutzt.

Nachfolgend typische Kennzeichen von Foren.

 (1) Ist in den Forumregeln nicht explizit eine Löschung eines Accounts erklärt und die Accountlöschung nicht direkt durch
   den Forumnutzer uneingeschränkt einleitbar bzw. ausführbar, dann handelt es sich bei dem Forumbetreiber vermutlich um
   ein Schwarzes Schaf. Deutsche Foren dieser Art gibt es. Der Forumadiminstrator behält sich nach seinem Ermessen
   vor, die Accountdaten zu verwalten: Er bestimmt den Nutzer und dessen Daten explizit fremd (Willkür).

 (2) Ist in den Forumregeln nicht oder doch explizit beschrieben, wann eine Sanktion des Forumnutzers erfolgt, und ist
  die Accountdatenverwaltung im Ermessensspielraum des Administrators, dann handelt es sich bei dem Forumbetreiber
   vermutlich um ein Schwarzes Schaf. Deutsche Foren dieser Art gibt es, in denen Sanktionen willkürlich erfolgen.

 (3) Regelmäßig lassen sich auch deutsche Foren finden, die Accountverwaltung und Sanktionen willkürlich ausführen.

 (4) Der Forumadministrator muss nicht viel mit dem Forumbetreiber zu tun haben und letzterer den Hoster des Forums nicht
   unbedingt kontrolliert und im Griff haben.

 (5) Lehnt ein Forumbetreiber bei der Registrierung einen Freemailer ab (User darf seine Email, die auf einem
   Freemailer wie z.B. Web.de basiert, nicht verwenden), dann liegt es sehr nahe, dass der Forumbetreiber Emails
   verwerten will. Und das sehr gern in Kombination mit (1) + (2).

 (6) Nach deutschem Recht haftet derjenige, der einen ausführbaren Link offeriert, für die Wirkung des aktivierten Links.
   Damit ist eine Verlinkung auf allen Webseiten grundsätzlich eingeschränkt, also standardgemäß-faktisch unerwünscht,
   und kann immer zu einer leicht begründbaren Sanktion des Linksetzers führen (inklusive Willkür-Sanktion, Nutzer als
   Freiwild). Das Internet wird in Deutschland auch auf diese Weise überwacht und reglementiert, also fremdbestimmt.
   Dieses Prinzip ist in Deutschland ein Grundprinzip: Ein Analogon ist die Zwangsabgabe von Preisanteilen an eine
   deutsche Einrichtung, die eingenommene Zwangsgelder pauschal derart verwertet, um angeblich Urheberrechtanteile
   mit dem Preisanteil beim Kauf eines Medium wie DVD oder Blu-Ray oder beim Kauf eines Gerätes zur Medienverarbeitung
   zu finanzieren. Die Realität sieht aber so aus: Ein Künstler, der seine Werke auf ein Medium bringen will (und sei es
   zum Zweck der Datensicherung), bezahlt mit dem Preis eine Künstlerabgabe, die dem Künstler selbst nie zu Gute kommt.
   Vielmehr geht die Zwangsabgabe an andere Künstler, die nichts mit dem Werk, das auf das Medium gebracht werden
   soll, zu tun haben können. Die Zwangsabgabe in Preisanteilen ist also nichts anderes als Wucher und Betrug: Entgelt für
   eine nicht erbringbare Leistung, die vorsätzlich vorgetäuscht wird, um Einnahmen zu generieren. Ein weiteres Analogon
   ist die Finanzierung des Staats-TV in Deutschland per "GEZ", die auf eine haushaltsbezogene Zwangsabgabe umgestellt
   wird.

   Forenbetreiber im In- und Ausland lassen ungern Verlinkungen zu, wenn diese eine Offerte ermöglichen, die nicht im
   Ermessen des z.B. Administrators liegt. Die Sanktion einer Verlinkung, die nicht explizit in den Forenregeln
   ausgeschlossen ist, kann zum Ausschluss aus dem Forum führen. Und das ist die Regel.

   Deutsche Foren reagieren auf das Thema Bittorrent empfindlich: Es wird in der Regel unterstellt, dass
   Torrentnetzwerke grundsätzlich zum Zweck der Urheberrechtsverletzung gepflegt werden. Dieser Ansatz kann
   zum Löschen eine Nutzerbeitrages (z.B. eine Frage) bis hin zum Ausschluss aus dem Forum führen. In
   Deutschland herrscht regelmäßig Steinzeit per Administratorenwillkür, und man sollte es daher gleich bei einem
   ausländischen Anbieter versuchen, oder es sein lassen (zumal in Deutschland das Risiko der fremdbestimmten
   Überwachung des Internets und dessen Verwertung massiv besteht.)

 (7) Ausländische Foren, die Torrents offerieren, haben nur zum Teil eigene Tracker. Die Foren dienen als Köder der
   Verwertung von Forennutzern. Die o.g. Punkt 1 bis 4 sind die Regel. Und: Offerierte Einträge mit Torrents werden
   blitzartig verbreitet und so verwertet, wenn open-Tracker benutzt werden. Das trifft exakt auch dann zu, wenn der
   Forumbetreiber den User anschließend wegen Linkofferte z.B. in der Torrentbeschreibung im Forum aus dem Forum
   schmeißt. Der Zugang zu einem Tracker des Forumbetreibers ist regelmäßig erschwert oder unmöglich: Nur bei der Verwertung
   werden Torrentdaten auf den schwer oder gar nicht zugänglichen Trackern der Forumbetreiber gehostet und so verwertet.
   Urheberrecht wird also nicht zwingend beachtet noch vollzogen.

 (8) Copy & Paste Foren
   Treten in einem Forum häufig Nutzer auf, die sich als Anfänger bezeichnen und auch ohne Vorschläge zu
   Programmcode beraten werden wollen, ist dieses Forum nicht unbedingt sinnvoll für Diskussionen, die über
   den Tellerrand gehen. Z.B. ist das Forum webdeveloper.com (Englisch) voll von Anfängerbegehren, die nicht nur
   beraten werden wollen, sondern auch wenig Basiswissen mitbringen. Diese User verwechseln das Forum gelegentlich
   mit einer Selbsthilfegruppe. ... Diese Forenart solle man früher oder später meiden, will man komplexere
   Zusammenhänge vermitteln und diskutieren. Ganz klar gilt: Ist das Niveau eines  Forums  höher (z.B. java-forum.org),
   um so weniger wird es besucht, ist aber eventuell ergiebiger.

 (8) Forum als Werbeträger
   Kommerzielle Softwareanbieter können über die Offerte der kostenlosen Produkte, die der Hersteller auf seiner Webseite
   wärmstens zum Upgraden gegen Entgelt empfiehlt, im Forum werben, wobei nicht auf dem 1. Blick klar ist,
   dass Kommerz hinter dem Forumeintrag steht (erst nach Aktivierung des Links im Profil des Forum-Users).
   Diese Art von (etwas befremdlichem) Geschäftsgebaren findet man z.B. auf webdeveloper.com.

 (10) Das Internet vergisst so schnell nichts.

 (11) Faustregeln:

  Ausländische Foren vermeiden, besonders Torrent-Foren. Denn die verwerten gnadenlos.
    Für Torrent: siehe weiter unten.

  Niemals eine Hauptemailadresse angeben. Wird ein Freemailer nicht akzeptiert, dann das Forum meiden.

  Immer nach Regeln der Accountverwaltung bezüglich Accountlöschung suchen: Sind keine
    vorhanden, dann das Forum meiden.

  Foren mit ungenanntem Administrator oder mit sich z.B. als "Großer Krieger" bezeichnende
    Person, die angeblich Administrator ist, meiden.

  Unbedingt nach Beiträgen des Administrators suchen.
    Es könnte sein, dass dieser offeriert, eine Accountverwaltung nach seinem Ermessen
    zu praktizieren. Sollen User um Accountlöschung im Forum betteln, dann das Forum meiden.

  Als Deutscher im Hoheitsbereich des deutschen Rechtes muss man die Einschränkungen und deren Risiken zu beachten.


2 reale Beispiele für Willkür in einem Forum


entwickler-forum.de (deutschsprachig)



Dieses Forum hat einen Moderator, der den Userbeitrag eines Nutzer des Forums killt, nach dem der Forumeintrag des Nutzers
zur Indizierung durch Google freigegeben wurde. Beide Aktionen sind unmittelbar erfolgt.

Bild     entwickler-forum.de Unbekannter Nutzer killt Userbeiträge.

Kill
    entwickler-forum.de Unbekannter Nutzer killt Userbeiträge.




Bild     entwickler-forum.de Unbekannter Nutzer ist Forummitglied.

User
    entwickler-forum.de Unbekannter Nutzer ist Forummitglied.




Bild     entwickler-forum.de Forum hat Userbeiträge indizieren lassen, obwohl die Userbeiträge gelöscht wurden.

Google
    entwickler-forum.de Forum hat Userbeiträge indizieren lassen, obwohl die Userbeiträge gelöscht wurden.




Bild     entwickler-forum.de Userbeschwerde beim Inhaber des Forums.

Beschwerde
    entwickler-forum.de Userbeschwerde beim Inhaber des Forums.




Bild     entwickler-forum.de Der Inhaber des Forums gibt bekannt, dass er sein Forum nicht selbst verwaltet.
          entwickler-forum.de Die Indizierung (gekillter) Userbeiträge ist dem Inhaber des Forums angeblich unklar.

Betreiber
    entwickler-forum.de Der Inhaber des Forums gibt bekannt, dass er sein Forum nicht selbst verwaltet.
    entwickler-forum.de Die Indizierung (gekillter) Userbeiträge ist dem Inhaber des Forums angeblich unklar.



midiworld.com (englischsprachig)



Ein Moderator des Forums empfiehlt einem Nutzer, den Beitrag eines anderen Nutzes zu ignorieren und den Beitrag des Moderators zu verwenden.
Gleichzeitig beschwert sich der Moderator beim selben Nutzer über den Stil des zu ignorierenden Nutzerbeitrages.
Der vom Moderator selektierte deutschsprachige Nutzer war gerade dem Forum beigetreten, hatte dort einen längeren Beitrag hinterlegt,
und hat seinen Account mit Kenntnis vom Vorgehen des Moderators sofort als stillgelegt gekennzeichnet (zur Kennzeichnung der Wertigkeit
des Forums wurde ein Rechtschreibefehler eingebaut).
Besonderheit (und so bisher in anderen Foren noch nie vorgefunden): Der Moderator wirbt für seine Beiträge in einem anderen Forum und tanzt
damit auf 2 Hochzeiten, obwohl nicht klar wird, ob die Foren zusammengehören, oder nicht. Der Moderator verwertet also die Kunden des
Forums, in dem er die Kunden nach seinen Vorstellungen ausrichtet und normiert.  Dieser Inzucht-Umstand begründet klar, dass schon deswegen 
das Forum zu meiden ist.

Bild     midiworld.com Beginn des längeren Userbeitrages im Forum.

Userbeitrag
    midiworld.com Beginn des längeren Userbeitrages im Forum.




Bild     midiworld.com Moderatorauffassung und Nutzerreaktion.

Account
    midiworld.com Moderatorauffassung und Nutzerreaktion.




Bild     midiworld.com Das vom Moderator empfohlende Fremdforum.

Fremdforum
    midiworld.com Das vom Moderator empfohlende Fremdforum.



2.  Eigene Torrents erzeugen und hosten lassen



Wer seine Daten z.B. als RAR-gepackt dem Rest der Welt offerieren will (per z.B. P2P), der kann das u.a.
 per Torrent tun.

Es gibt private und open Torrentverteiler. Einen eigenen Torrentverteiler aufzustellen, ist auch möglich,
 aber eher ungewöhnlich, so dass dieser Fall nachfolgend nicht berücksichtigt wird.

Das Verteilen der Datenpackete erfolgt dezentral per Torrentprogramm eines jeden Nutzers selbst -  aber
 immer anhand der Verteilervorgaben der Tracker.


2.1.  eigenen Torrent erstellen



  Der eigene Torrent ist leicht erstellbar.


2.1.0.  Man beschafft sich ein Torrent-Programm z.B. uTorrent



  als Bittorent-Client. Mit diesem Programm sich Torrent erstellbar, Daten im Netz empfang- und sendbar und 
    die Tracker ansprechbar.

2.1.1.  Man beschaffe sich die Internet-Adresse eines oder mehrere Tracker.



   Wer nicht einen privaten Tracker nutzen will, kann folgende Tracker verwenden:

    udp://tracker.ccc.de:80/announce

    udp://tracker.publicbt.com:80/announce

    udp://tracker.openbittorrent.com:80/announce

    udp://tracker.publicbt.com:80/announce

    udp://tracker.ccc.de:80/announce

    udp://tracker.ccc.de:80

    http://tracker.publicbt.com/announce

    http://tracker.ccc.de/announce

    http://tracker.openbittorrent.com:80/announce

    http://tracker.publicbt.com:80/announce

   Allerdings sind Tracker nicht immer aktiv: Dann geht das Datenverteilen nicht. 
    Daher kann man mehrere Tracker angeben (Leerzeilentrennung beachten !).


2.1.2.  Man bereite die Daten vor, die verteilt werden sollen



  Alle Daten packen z.B. zu RAR (um die Datenmenge zu reduzieren).

  Eine Textdatei zusätzlich erstellen, die die
    Informationen zum Inhalt der RAR angibt (ASCII, aber nicht z.B. WORD-Format)

    Achtung: Hier liegt die Forenfalle siehe 1. dort
      (1) bis (3)
                    und (6) und (7).

   Eine nfo-Datei anhand der Angaben in der Text-Datei zusätzlich erstellen.

     Das nfo-Format ist sehr beliebt bei Torrents. NFO-Dateien werden oft von
        Webseiten, die Torrentlinks offerieren, mit den Links angezeigt.
        ist eine abgeänderte Version eines ASCII-Texteditors.

    Eine Freeware "NFOCreator" v3.5.2 ist per Google leicht findbar und
      dann downloadbar.

  Alle obigen Dateien in 1 gemeinsames Verzeichnis kopieren, das nicht z.B. aus Versehen 
    gelöscht werden darf.


2.1.3.  Man öffne den Bittorrent-Client und erzeuge dort ein Torrent neu.



  Die Torrentangaben sind einfach zu machen z.B. die
    Angabe zum Ordner der RAR und txt und nfo-Daten. 

  Aber dabei nicht vergessen:

    Trackerangaben benötigen pro Tracker 1 eigene Zeile, der eine Leerzeile folgen muss.

    Es gibt Clients, die lassen die Leerzeile weg und damit werden mehrere Tracker nicht
      korrekt aus der Torrent-Datei ausgelesen.

  Die Torrent-Datei speichern in das Verzeichnis laut 2.1.2.
    wobei die Torrentdatei nicht sofort geseedet  werden darf. (seed = füttern)


  Wer eine Torrentdatei nachträglich editieren will, sollte das per  

      torrenteditor.com  dort 

    online tun.

    Die Freeware MakeTorrent ist von 2004 und untauglich,
      da nur 1 Trackerangabe verwalten kann.

    Torrent-Editoren sind im Gegensatz zu Torrents eine exotische Seltenheit.


2.2.  Webseite zum Upload der Torrentdatei ermitteln



Vor Foren mit Torrentanschluss per foreneigenen Tracker sei explizit gewarnt (siehe 1.).

Es gibt Webseiten, die wollen nur eine Torrent-Datei haben - eventuell noch eine Beschreibung 
  zum Torrent  und eine nfo-Datei,
   und verteilen diese Angaben in der Torrentliste der Webseite OHNE irgend ein Forum und ohne 
    irgend einen Tracker.

    Man muss also open-Tracker im Torrent angegeben haben.

    Eine Webseite, die zum Upload des Torrent vorher eine Registrierung will, sollte gemieden werden.


Eine Webseite, die problemlos einen Torrent aufnimmt und offeriert, ist  z.B. 

    http://btjunkie.org/

  Die Torrent-Datei wird hochgeladen, automatisch als Link in eine Webseite eingebaut
    und im Internet veröffentlicht. Wer also diese Webseite kennt, kann den
    Torrent bequem nutzen, zu mal diese Webseite eventuell von Suchmaschinen erkannt
    und als Link so verteilt wird.

    Der Dateiname des Torrent und die nfo-Datei etc. sollten also klar
      beschreiben, zu welchem Zweck der Torrent erzeugt wurde.
      Daher benötigt man also nicht unbedingt einen Forumeintrag.
    
  

2.3.  Genau überlegen, ob der Torrent über open-Tracker verteilt werden soll



Wer open-Tracker benutzt (siehe 2.1.1.) der muss wissen: Es wird gnadenlos verteilt, andere Webseiten 
 ohne Tracker holen sich das Torrent, und andere Tracker lesen von den open-Trackern aus (speichern die
 Daten mit Torrent auf eigenen Systemen). Ziel ist die Verwertung des Torrents (u.a. für
  Usenet oder Porno).

Ist man der Meinung, dass das so ablaufen soll bzw. darf, dann muss man nur noch wissen:

  Die RAR-Daten, die per Torrent und open-Tracker verteilt werden sollen, müssen erst einmal ins 
    Internet gestellt werden.

  Man muss also nach dem Uploaden des Torrents dafür sorgen, dass

    der Ordner der Daten mit den Daten verfügbar bleibt

    der Bittorrent-Client den Torrent ausliest und sozusagen weltweit das 1. mal ins Netz stellt.
      Denn genau das brauchen andere User, die den  Torrent ebenfalls aktiviert haben und
      ihrerseits aber nun downloaden und dann seeden, also füttern können.
       (Schneeballprinzip der Verteilung, wobei seeden auch häppchenweise per Datenpakete erfolgt:
        Der Bittorrent-Client zeigt Upload und Download von Datenpaketen an.)

        Da andere Tracker zuschlagen werden, werden also etliche Speicherorte (Computer der
      Torrentnetzwerk-Nutzer) weltweit benutzt, so dass mehr Fütterer (Seeder) sich irgendwann
      angesammelt haben, aber auch schnell verschwinden können: Das regelmäßige Seeden
      ist wichtig, so dass neugierige User, die den Torrent gerade gefunden (entdeckt) haben,
      auch diesen benutzen können.


2.4.  Torrent uploaden, aktivieren und Daten downloaden und dann seeden



Auf der Webseite laut 2.3. das Torrent uploaden.

  Dann den Link der Webseite zum Torrent ermitteln.

    Diesen Eintrag sollte man sich merken und an diejenigen verteilen, die den Torrent
      nutzen wollen.

    Die verlinkte Webseite des Eintrages offeriert NUR die upgeloadete Torrent-Datei.
      Die Torrent-Datei selbst wird per Bittorrent-Client verarbeitet, der dann die
        Daten verwaltet.

    Achtung: Es kann sein, dass der Torrent verändert offeriert wird z.B. in der Trackerliste.
        (Torrentdatei ist inhaltlich verändert worden).

         Es werden z.B. gerne trennende Leerzeilen in der Trackerliste vergessen,
        die man zwar im Bittorrent-Client manuell einfügen muss, aber nicht unbedingt
        in der Torrent-Datei dann auch speichern kann.

         Lösung: Online-Torrent-Editor  http://torrenteditor.com/

          torrent-Datei ist z.B. veränderbar in Trackerliste mit
            automatischer Leerzeileneinfügung

          Ablauf: Torrent und Datei muss im Bittorrent-Client entfernt
              und in einen anderen Ordner verschoben worden sein.

            Torrentdatei auf obiger Webseite uploaden und editieren.

            zum Schluss download: Neue Torrentdatei wird direkt mit
              dem Bittorrent-Client geöffnet.

            Diese neue Torrentdatei als Kopie sichern.
    

Die Webseite zum Torrent aktivieren, dort das (geuploadete) Torrent aktivieren, damit der Bittorrent-Client 
    aktiv wird. Man stellt im Bittorrent-Client fest: Es wird nichts geseedet.
  
  Jetzt kommt das weltweit 1. Seeden zum Zuge:

      In Abhängigkeit der Tracker-Aktualisierung, die man nicht im Detail bestimmen kann, sind die
        Daten aus dem Ordner laut 2.1.2. häppchenweise zu offerieren.

      Die Daten im Ordner laut 2.1.2. werden direkt in den Ordner des Bittorrent-Clients
            kopiert, der die downgeloadeten Daten häppchenweise erhält.
        
          Damit ist der Download sozusagen vollendet worden.

          Der Bittorrent-Client merkt das und nennt die Torrentdatei um (weil ja nun seedbar).

          Wer seine fertig gedownloadeten Daten vom Bittorrent-Client verschieben lässt,
          findet dort nun die gedownloadeten Daten. Und genau dort liest der
          Client die Häppchen für andere Nutzer, die denselben Torrent downloaden,
          aus und reicht diese Häppchen zurück ins Internet: Seeden (füttern).

          Die seedende Torrent-Datei (mit samt den Daten) als Sicherung kopieren.

      Es werden also Daten hochgeladen und gleichzeitig untergeladen. Und die hochgeladenen Daten nutzen 
        andere User sofort zum Download, dessen Häppchen die Tracker vermitteln (sozusagen die IP-Adresse,
        wo das Datenhäppchen im Internet liegt und zu holen ist, also von Punkt zu Punkt (P2P)).

  Man sollte Anfangs öfters als Seeder auftreten und so anderen Usern die Chance auf Download zu geben.

    Aber ob genügend andere Seeder und die erwünschten Tracker aktiv sind, ist unklar.

        In Foren liest man dann öfters die Aufforderung des Torrentherstellers:  "plz seed !!!!"


2.5.  Den Link auf die webseite, die den Torrent aktiviert, verteilen



Den Link auf den Torrent auf der webseite sollte gesichert werden, um ihn dann zu verteilen, z.B. in Foren.

  Man kann natürlich auch nur den Torrent verteilen (die torrent-Datei), denn der enthält ja alle
    notwendigen Angaben für den Bittorrent-Clienten.


Es ist dabei unbedingt 1. zu beachten, denn besonders deutsche Internetnutzer sind benachteiligt.


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